Ein perfekter Start in den Honeymoon- rosa Wolken.

Im Januar sind mein frischgebackener Ehemann und ich für zweieinhalb Wochen in die Flitterwochen gestartet. Unsere Reise führte uns von Abu Dhabi auf die paradiesischen Malediven. Heute könnt ihr meinen kleinen Reisebereicht über unseren drei-tägigen Aufenthalt im Wüstenstaat Abu Dhabi lesen.

Welcome-Chocolate-Honeymoon-Cake im Sofitel

Unser Zimmer im Sofitel Corniche Abu Dhabi.

Das Hotel liegt direkt am Meer an der Corniche Road und ist nur zu empfehlen, insbesondere die Zimmer und das Essen sind großartig. Uns wurde jeder Wunsch von den Augen abgelesen und das Zimmer wurde zweimal am Tag gesäubert, aufgeräumt und neu dekoriert.

Der Blick auf unserem Zimmer auf die Corniche und den persischen Golf. Es sieht wärmer aus, als es tatsächlich war.

Der Blick vom Hotelpool

Der Pool im 8. Stock mit Blick auf die Corniche.

Die maximal Temperatur in Abu Dhabi liegt im Januar bei ca. 25 Grad, welche wir während unseres Aufenthaltes leider nicht einmal ansatzweise erreicht haben. Bei windigen 14-18 Grad war an einen chilligen Pooltag nicht zu denken.

…daher haben wir einen Ausflug zur Sheikh Zayed Grand Mosque gemacht. Dort hatte ich mein erstes Erlebnis mit traditioneller arabischer Kleidung (Abaja). Frauen dürfen die Moschee nur in langen und weit geschnittenen Kleidungsstücken betreten, die den ganzen Körper bedecken. Ein Kopftuch ist dabei ebenfalls Pflicht. Die Ausstattung kann glücklicherweise vor Ort ausgeliehen werden, sodass man keine „Zusatzausrüstung“ mitbringen muss. Es hat sich wirklich gelohnt, das Gelände und die Moschee sind sehr beeindruckend.


Auf dem Gelände dürfen Männer und Frauen sich nicht berühren, diese Vorschrift wird streng überwacht. Für meinen Mann und mich war es richtig schwierig immer wieder daran zu denken, weil man im Alltag schon ganz automatisch nach der Hand des jeweils anderen greift. Diese Tatsache wurde uns selbst erst in dieser Situationen richtig bewusst. So wollten wir zum Beispiel ein gemeinsames Foto vor der Moschee machen und reflexartig hat mein Mann seinen Arm um mich gelegt. Als der Selbstauslöser auslöste kam sofort ein Mann vom Sicherheitspersonal herbeigeeilt und hat uns gezwungen, das Bild von der Kamera zu löschen. Wir sind dieser Aufforderung selbstverständlich sofort nachgekommen, um der Kultur und den Sitten den angemessenen Respekt entgegenzubringen, dennoch ist es für unser Verständnis erstmal sehr ungewohnt.

 

Auf den Toiletten der Grand Mosque muss man sich die Schuhe ausziehen und sich die Füße in einem Becken waschen, bevor man die Kabinen betreten darf. Diese Erfahrung hat mich, bei allem Respekt, eine Menge Überwindung gekostet. Ich bin bis dahin niemals zuvor in die Bedrängnis gekommen eine öffentliche Toilette barfuss betreten zu müssen, aber am Ende habe ich festgestellt, dass es mich nicht umgebracht hat und ich nun um eine kuriose Reiseerfahrung reicher bin.



Die bekannte Formel 1 Strecke- Yas Marina Curcuit, sollte am Dienstag Abend für Fahrradfahrer und Jogger frei gegeben werden, doch wegen des schlechten Wetters wurde diese Veranstaltung zu unserem Leidwesen kurzfristig abgesagt. Wir hätten uns so gerne mit dem Fahrrad auf die Spuren von Sebastian Vettel und Co. gemacht. Statt dessen durften wir dem Training der Rennfahrer zuschauen. Man glaubt gar nicht, welcher Lärm von dieser Sportart ausgeht.

Eine Reise nach Abu Dhabi ohne eine Wüstentour? Undenkbar! Wir haben uns morgens bei bedauernswerten 14 Grad auf den Weg ins „Outback“ des Wüstenstaates gemacht. Nach einer Jeepsafari durch die Sanddünen (den „Spass“ habe ich übrigens meinem Mann ganz alleine überlassen), sind wir auf Kamelen geritten und sind mit Sandboards die Dünen herunter gebrettert. Diese Tour ist besonders bei unempfindlichen Mägen sehr zu empfehlen, denn bei der Jeepsafari wird man ordentlich durchgeschüttelt. Ich fürchte, dass mir den Rest des Tages einfach nur noch schlecht gewesen wäre. Aber ich gebe auch zu, dass ich eine echte Schissbuxe bin, deshalb habe ich lieber in diesem sicheren Wüstencamp gewartet, bis der mutige Herr wieder zurück kam…

 

Zu unserem Hotel gehörte ein privater Beach Club an der Corniche, den wir am selben Nachmittag besucht haben. Der Strandabschnitt ist wirklich wunderschön mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser. Der Transfer dorthin und der Eintritt ist für Hotelgäste umsonst. In Abu Dhabi müssen Männer und Frauen an getrennten Strandabschnitten liegen, nur Familien haben das Recht zusammen am Strand zu verweilen. Da unser Strand zum Hotel gehörte, hatten wir das Glück gemeinsam Strand in der Sonne liegen zu können.

Nach drei wundervollen, wenn auch kalten Tagen in Abu Dhabi sind weiter geflogen auf die Malediven. Dort erwartete uns das Paradies und endlich auch traumhaftes Honeymoonwetter. Den Bericht seht Ihr in den nächsten Tagen hier.

Bei meinem Hunkemöller Gewinnspiel hat die liebe Genevieve gewonnen, du bekommst eine Email von mir. Ich wünsche dir viel Spass beim Einlösen des Gutscheins.

 

Alles Liebe an Euch

//Lara//

Wedding Special #4: Honeymoon

In der letzten Woche war ich unter anderem zu einem wundervollen Blogger-Event bei Hunkemöller eingeladen. Doch bevor ich euch davon berichte und einfach zur Tagesordnung übergehe möchte ich euch kurz erzählen, warum es hier in den letzten 5 Wochen so mucksmäuschen still war. Ich habe viele Emails von euch bekommen mit Fragen, ob es mir gut geht? Was los ist? Und ob ich nicht mehr bloggen möchte? Ich kann euch beruhigen, mir geht es super gut und ich möchte meinem Lieblingshobby natürlich auch in in der Zukunft nachgehen. Ich freue mich, dass sich so viele von euch nach mir erkundigt haben. Ich möchte mich am Ende dieses Beitrages mit einem dicken Hunkemöller Gutschein- Gewinnspiel bei euch bedanken.

 Alina, Tina, Irina, und die lieben Styleranking Girls

 

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Aber erstmal der Reihe nach. Es gibt eine Menge Gründe für die längere Pause, aber einer der wichtigsten und gleichzeitig auch der zeitintensivste Grund ist, dass ich meine geliebte 2. Heimat Düsseldorf verlassen werde. Mein lieber Mann wird einen gewollten beruflichen Wechsel durchführen und wir werden damit in die Nähe seines neuen Wirkungsgebietes ziehen. Das ist erst einmal sehr traurig für mich, weil Düsseldorf einfach eine wahnsinnig schöne Stadt ist und ich hier viele tolle Menschen kennengelernt habe. Ganz besonders habe ich die vielen Fashion-Events, die Modenschauen und die Blogger Veranstaltungen geliebt, die in den letzten Jahren in Düsseldorf stattgefunden haben. Solche Events werde ich in Zukunft sehr vermissen. Aber wenn ich ehrlich bin, habe keinen Grund zu trauern- ganz im Gegenteil, denn mit diesem Umzug erfüllen wir uns gleichzeitig den jahrelang insgeheim gehegten Wunsch, wieder in unsere eigentliche Heimat MÜNSTER zurückkehren zu können. Ich habe mich in Düsseldorf sehr wohl gefühlt, aber Münster ist die Stadt für die mein Herz schlägt.

Ein Grund warum ich mich in Münster mehr „zuhause„ fühle ist, dass ich mich in Düsseldorf immer noch nicht richtig auskenne und selbst regelmäßige Strecken nur mit navigatoischer Unterstützung bewältigen kann. In Münster kenne ich hingegen jede Strasse auswendig und brauche keinerlei technische Hilfsmittel um von A nach B zu gelangen. Dort kann ich auch endlich mal wieder sicher mit meinem pinken Fahrrad durch die Gegend cruisen, ohne Angst zu haben von Autofahrern angehupt, umgefahren oder böse angeschaut zu werden. Weiterhin habe ich dann meine beste Freundin und meine Familie wieder ganz nah bei mir und mein Weg zur Arbeit ist ebenfalls deutlich kürzer. Ihr seht, die Vorteile überwiegen deutlich und wir freuen uns schon sehr, aber trotzdem hatten wir eine fantastische Zeit in Düsseldorf, die wir nie vergessen werden. So kam es, dass die letzten Wochen mit organisatorischen Terminen inkl. Wohnungssuche gefüllt und verplant waren, sodass mir wenig Zeit zum bloggen blieb. Rückblickend betrachtet waren wir wirklich ständig in Münster, bis wir etwas passendes gefunden haben. Doch nun haben wir uns für wunderschöne Neubau-Wohnung entschieden und werden am 01.06.2015 einziehen.

Aber nun widme ich mich wieder dem eigentlichen Thema dieses Blogs: Fashion! Am letzten Mittwoch war ich mit fünf anderen Düsseldorfer Bloggerinnen bei Hunkemöller zu Gast. Das Thema? Ganz klar: der perfekte BHNach Ladenschluss konnten wir bei Prosecco, Fingerfood und Cupcakes die Hunkemöller Kollektion durchstöbern und unsere #perfectbrashape professionell ausmessen lassen. 

Es ist wirklich so: 80% aller Frauen tragen die falsche BH Größe, so wie ich, das habe ich an diesem Abend feststellt. Aus diesem Grund hat Hunkemöller eine Studie in Auftrag gegeben, die 1100 Frauen auf ihre Brustform untersucht hat. Die Analyse hat vier verschiedene BH-Typen hervorgebracht.

Mit dieser Erkenntnis startete die Kampagne „ Sexy comes in all Shapes “  und Hunkemöller teilte die BH-Formen in vier Typen ein: „Perfect Plunge“, „Fabulous Full Cup“, „Delicious Demi” und “Beautiful Balcony”. Der „Perfect Plunge” ist geeignet für kleine bis mittelgroße Brüste. Er ist perfekt für tief ausgeschnittene Tops und macht gleichzeitig ein schönes Dekolleté. Der „Fabulous Full Cup” ist durch Komfort und maximale Unterstützung ideal für größere Brüste. Die dritte Variante, der „Delicious Demi” ist ein beliebter BH und passt zu den meisten Brustformen. Der Letzte BH ist der „Beautiful Balcony“, er sorgt für ein schönes, offenes Dekolleté und ist ideal für mittelgroße Brüste.

Ok, zugegeben: die BH-Formen sind nicht ganz so innovativ, wie gedacht, ihr bekommt die genannten Modelle ebenfalls bei den anderen gängigen Modeketten mit einer Unterwäsche-Abteilung. Doch die Beratung bei Hunkemöller ist goldwert, denn ich habe bislang nicht gewusst, welche BH-Form für mich am Besten geeignet ist. Obwohl ich beim shoppen instinktiv überwiegend dieses Modell gewählt habe, befinden sich dennoch einige andere Modelle in meinem Repertoire, die ich nun etwas kritischer betrachte. Ich bin erstaunt wie selbstverständlich ich über die Jahre zu meiner vermeintlichen Standardgröße gegriffen habe, wobei eine andere Größe für mich passender gewesen wäre.

Wer von euch neugierig ist und die gleiche Erfahrung machen möchte, kann jetzt einen Gutschein (Gift-Voucher) für eine persönliche Beratung im Hunkemöller Store gewinnen und sich einen wunderschönen und perfekt sitzenden BH aussuchen.

Mitmachen:

Folgt mir einfach auf Facebook und Bloglovin und hinterlasst mir bis zum 29.03.2015 einen Kommentar unter diesem Beitrag.

(Klick auf jeweiliges Bild).

 

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 Alles Liebe an Euch

// Lara //

 

Gewinnspiel läuft bis zum 29.03.2015, 21.00Uhr mitmachen können alle meine volljährigen Leser aus Deutschland. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind nicht möglich. Der Gutschein wurde mir von Hunkemöller für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Die Auslosung der Gewinnerin erfolgt nach dem Zufallsprinzip und wird am 30.03.2015 von mir informiert.

Mercedes Benz Fashion Week Berlin

Hallihallo ihr Lieben! Ich bin die Conny und blogge normalerweise auf fashionvictress.com. Da die liebe Lara aber gerade wohlverdient mit ihrem frischgebackenen Ehemann in der Sonne liegt, darf ich euch heute mit einem Gastpost versorgen. Ich bin schon ganz aufgeregt, ob er euch gefällt! :)

In die Sonne nehme ich euch aber nicht mit, sondern ins nasskalte Berlin. Klingt jetzt erstmal nicht so gemütlich, aber in der Woche vom 19. Januar fand dort die Fashion Week statt. Und weil ich nun schon ein paar Jahre Fashion Week -Erfahrung auf dem Buckel habe, hat mich die liebe Lara gebeten, euch mit ein paar Insider Infos zu versorgen.

Jetzt weiß ich natürlich nicht, was ihr unter Insider Informationen versteht, daher habe ich beschlossen, euch einfach zu erzählen, wie so ein typischer Fashion Week Berlin Tag aussieht. Für die meisten beginnt er viel zu früh, da man sich am Vortag nicht von After Show Party Nummero 5 losreißen konnte. Für mich begann er viel zu früh, weil ich meinen Flieger um 6:15 Uhr morgens kriegen musste. Wegen Arbeit und Uni konnte ich mir dieses Jahr nur einen Tag in Berlin erlauben, sodass ich am selben Tag Abends bereits wieder abreisen musste. Daher musste das Maximum aus meinen 16 Stunden in Berlin herausgequetscht werden. Ich hatte unglaubliches Glück: Vier meiner liebsten Designer hatten ihre Show just auf diesen Tag gelegt.

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Zu aller erst führte mich mein Tagesplan zur Show von Lena Hoschek, eine meiner Lieblingsdesignerinnen auf den Berliner Laufstegen. Ihre meist 50er/60er-Jahre angehauchten Kreationen haben es mir einfach angetan. Der Tag fing also schon mal super an! Die Kollektion für den nächsten Winter trägt den träumerischen Namen „L’Heure Bleue“, also “Die Blaue Stunde”. Aus Fotografen-Sicht ist mir dieser Begriff nicht nur geläufig, sondern auch super wichtig für stimmungsvolle Bilder, denn sie sorgt kurz nach Sonnenuntergang für eine wunderschöne, tiefblaue Lichtstimmung. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht: Lena Hoschek versorgt uns in der nächsten Herbst-/Wintersaison mit ausgestellten Kleidern und Röcken und verspielten Prints. Mein Highlight: Ein tiefblauer Tüllrock.
PS: Wäre das traumhafte Brautkleid auch etwas für dich gewesen, Lara? ;)

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Eine Verschnaufspause gab es quasi nicht, denn die nächste Designerin wartete mit ihrer neuesten Kollektion bereits in den Startlöchern: MINX by Eva Lutz gehört ebenfalls quasi mit zum Bestand der Fashion Week. Ihre Kleider sind meist sehr kommerziell und daher überaus tragbar. Besonders ins Auge gestochen sind mir Mäntel aus zweierlei Stoffarten und nochmals Tüllröcke. Ich hoffe inständig, dass dies ein Trend wird, dann traue ich mich endlich auch mal im Tüllröckchen ála Carrie Bradshaw auf die Straße. Ich finde, in dunklen Farbtönen sind die sogar recht alltagstauglich.

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Etwas ausgeflippter und mit dem grandiosen Motto „Fake Fur only!“  machte Rebekka RuÈtz direkt im Anschluss weiter. Vor einigen Jahren habe ich die Designerin auf einem Pressetag in München kennengelernt und verfolge seither gespannt ihre Entwürfe. Diesmal war sie recht rockig und mit vielen Kunstpelzelementen unterwegs.

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Danach verließ ich das Fashion Week Zelt, um zuerst zur Show von Marcel Ostertag zu fahren. Vielleicht kennt ihr den Münchner Designer bereits, er gewann die TV-Show Fashion Hero. Seine Modenschau fand in einer unglaublich schönen Location statt, in der ich in den vergangenen Jahren bereits mehrere Shows in Berlin gesehen hatte. Leider war das Licht vor Ort nicht so optimal für Fotos, vor allem wenn man nicht in der Fotografen-Ecke steht. Dennoch könnt ihr auf den Fotos hoffentlich etwas erkennen und vielleicht auch schon das Thema erraten? LAVA heißt die Kollektion, mit der uns der werte Herr Ostertag im nächsten Winter ein bisschen einheizen möchte.

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Meine letzte Station, mittlerweile war es auch bereits 21 Uhr, für diesen Tag war die Show von holyGhost, ebenfalls einem Münchner Label. Inklusive Spontan-Interview (auf dem letzten Bild sind Jelena von holyGhost und ich zu sehen) und Aftershow-Party! Herrje, ich bin wirklich froh, dass mich die Aufregung über den Tag so wach gehalten hat – immerhin war ich bereits seit 4 Uhr morgens auf den Beinen!

Damit endete mein langer Tag auch bereits und mit tausend Gedanken im Kopf trat ich meinen Heimweg an. Ihr seht schon, so ein Tag ist doch mehr Arbeit, als Vergnügen – dennoch macht es jedesmal wieder unglaublich viel Spaß, neue Dinge zu sehen und liebe Menschen wiederzutreffen oder kennenzulernen.

Ich hoffe sehr, es hat euch gefallen, ein bisschen mit mir auf der Fashion Week herumzuschnuppern!

Liebste Grüße
// Conny //

Fashion Week

//jaket- h&m // skirt- h&m// shoes-  via schuhtempel24 *  // bag- rebecca Minkoff//pullover- h&m //

// sunnies- michael kors//

Mit diesem fast-frühlingshaften Outfit, das wir noch vor unserer Abreise in Düsseldorf geknipst haben, bevor wir uns in das Shoppingparadies in Abu Dhabi gestürzt haben sende ich euch sonnige Grüße von den traumhaften Malediven. Kleiner Tipp: Mir wurden die Schuhe zur Verfügung gestellt (s.o), über Facebook könnt ihr euch aktuelle Rabatte bis zu 40% ansehen. Ich habe im Sale in Abu Dhabi auch ordentlich zugeschlagen.. :-)).

 

Shop my Style

Alles Liebe an Euch

// Lara //

 Glitter me

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Meine Sieben Sachen – 7 Beauty-Must-Haves

Hallo, ihr lieben Leser von fromhearttoheel. Normalerweise werdet ihr von der lieben Lara hauptsächlich mit tollen Outfits versorgt. Da die Gute sich aber momentan die Sonne im Bikini auf den Bauch scheinen lässt und ihre Flitterwochen genießt, hat sie mich gebeten, euch meine liebsten Beautyprodukte zu zeigen, schließlich gehören Beautytipps auf meinem Blog Pinkpetzie zum Tagesgeschäft.

Und überhaupt meine Süße: Dein Wunsch sei mir Befehl! Ich zeige euch heute „Meine 7 Sachen“.

Sieben für mich unverzichtbare Beautyprodukte. Alle Sieben begleiten überall hin. Absolut immer. Ohne jede Ausnahme. mit auf Reisen nehme. Selbst wenn ich nur für eine Nacht weg bin.

Das erste und eigentlich wichtigste Produkt von allen, das mit Sicherheit die allermeisten von euch kennen, ist das Sensibio H2O von Bioderma. Ein Mizellenwässerchen, das die Haut von allem Schmutz und Makeup befreit, ohne dabei die sensible Haut zu reizen. Selbst Augenmakeup lässt sich mit Bioderma schnell und gründlich entfernen – zumindest solange es nicht wasserfest ist. Ich benutze es nun schon seit mehreren Jahren und kaufe es immer wieder nach, weil es einfach das Beste ist. Auch wenn mittlerweile so ziemlich jede Kosmetikfirma auf den Mizellen-Lösungen-Zug aufgesprungen ist, Bioderma ist für mich die erste Wahl. Abends zu müde zum Abschminken? Die Ausrede zählt hiermit nicht.

Die zweite Beautysache, ohne die ich nirgendwo hingehe, ist die Diorskin Nude BB-Cream. Lange Zeit wollte ich einfach nicht so viel Geld für ein Makeup oder eine BB-Cream ausgeben. Schließlich gibt es auch in der Drogerie reichlich Auswahl. Irgendwann habe ich mir die BB-Cream von Dior dann einfach mal aus der Nähe angesehen und mich auf der Stelle, sofort und unsterblich, in sie verliebt. Weil sie ein ebenmäßig, strahlendes Hautbild verleiht, ohne dabei maskenhaft oder zugespachtelt auszusehen und lässt sich super schnell einfach mit den Fingern auftragen. Das spart mir unterwegs den Pinsel. Natürlich hat sie nicht die allerhöchste Deckkraft, aber das erwarte ich von einer BB-Cream auch nicht. Schließlich gibt es Concealer, mit denen größeren Makel zusätzlich beseitig werden können. Die Diorskin Nude BB-Cream ist meiner Meinung nach jeden Cent absolut wert.

Ich habe eine eklatante Schwäche Blush.für Und wenn sie so zauberhaft aussehen wie die Sweatheart Blushes von Too Faced, dann kann ich ihnen nicht widerstehen. Ob Rosa, Pink, pfirischfarbend oder Rosenholztöne: ohne Rouge, ohne mich. Kein anderes Produkt lässt einen schneller wacher, frischer und gesünder aussehen. Meist reicht ein winziger Hauch von Farbe auf den Wangen, um eine viel zu kurzer Nacht zu verstecken. Und an alle Mädels, die Angst haben angemalt auszusehen: Tastet euch langsam ran! Nehmt ein Rouge, das eurem Hautton ähnlich ist und tragt erst einmal nur eine winzige Menge auf eure Wangen auf. Nachlegen könnt ihr immer noch. Traut euch! Ihr werdet nie mehr ohne sein wollen.

Fast alle Frauen tragen Wimperntusche, wenn sie sich schminken. Oft auch nichts Anderes. Dem kann ich mich nur anschließen. Getuschte Wimpern sehen einfach hübscher aus. Gerade wenn man, wie ich auch, von der Natur nicht allzu üppig ausgestattet ist. Und eben keine ultra langen, tiefschwarzen Fächerwimpern hat. Mascara macht einfach einen riesen Unterschied. Empfehlungen sind hier schwieriger als bei anderen Produkten, weil nicht jede Wimperntusche bei allen gleich gut funktioniert. Meine Liebste ist momentan die Too Faced „Better Than Sex“-Mascara. Auch wenn der Name natürlich fragwürdig ist, sie zaubert Wimpern mit Wow-Effekt. Leider gibt es sie bei uns nicht einfach zu kaufen. Aber zum Glück liefert Sephora ja mittlerweile auch nach Deutschland. Aber auch in der Drogerie gibt es reichlich gute Wimperntuschen, vor allem die Maybelline sind eigentlich immer eine gute Wahl.

Weiter geht`s mit ein bisschen Pflege. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber sobald ich unterwegs bin, habe ich trockene Lippen. Manchmal sind sie sogar richtig wund, rissig und schuppen sich. Das ist ganz und gar nicht schön und an Lippenstift natürlich nicht zu denken. Deshalb habe ich mir angewöhnt, IMMER Lippenpflege bei mir zu haben. Und abends vor dem Schlafengehen eine ganz besonders große Portion aufzutragen. Das hilft. Die Lip Butter von Korres mit Jasmin riecht nicht nur wundervoll, sie pflegt die Lippen auch richtig gut. Auch wenn so ein Töpfchen für unterwegs, aus hygienischen Gründen, nicht besonders praktisch sind.

Und gerade jetzt im Winter brauchen unsere Hände jede Menge Pflege. Mein Favorit ist die Handcreme von L`Occitane mit 20 Prozent Karitebutter. Auch die benutze ich schon seit mehreren Jahren. Obwohl sie für eine Handcreme wirklich teuer ist, kaufe ich sie immer wieder nach. Ich habe einfach noch keine Bessere gefunden. Sie zieht schnell ein, pflegt gut, riecht fantastisch und sieht auch noch klasse aus. Das überzeugt mich. Und meist habe ich sogar noch eine kleine Minigröße für unterwegs in der Handtasche.

Und meine siebte Sache, die ich wirklich auf jede Reise und ist sie noch so klein hin mitnehme, ist die Naked Basics Palette von Urban Decay, die man ja glücklicherweise mittlerweile in einigen Douglas Filialen und online bekommt. Wahrscheinlich kennen sie die meisten von euch. Aber für alle anderen: sie enthält sechs neutrale, fünfte matte Lidschatten und einen schimmernden Highlighterton. Je nach Anlass und Uhrzeit lassen sich mit diesem kleinen Wunderwerk tolle, natürliche und auch intensivere Nudelooks bis Smoke Eyes schminken. Wenn ich alle meine Lidschatten hergeben müsste, dann wäre die Naked Basics Palette die erste, die ich sofort nachkaufen würde. Und für unterwegs ist sie mit ihrem großen Spiegel einfach unheimlich praktisch. Ich kann sie uneingeschränkt jedem empfehlen.

Was sind eure Must-Haves? Welche Beautyprodukte nehmt ihr überall hin mit, egal wie kurz die Reise auch ist?

Alles Liebe

//pinkpetzie//

Als mich meine liebe Lari gefragt hat, ob ich ihr nicht mit einem Gastpost aushelfen möchte, damit sie und ihr Mann ihren Honeymoon ganz ungestört genießen können, musste ich gar nicht lange überlegen. Vor bald zwei Jahren (wie die Zeit vergeht!!!) habe ich Lara in Düsseldorf besucht. Wir kannten uns eigentlich gar nicht und doch haben wir ein ganz tolles und spaßiges Wochenende verbracht. Seitdem bin ich ein riesen Fan von der wunderbaren Lara, mit ihr habe ich quasi eine Blogger-Seelenfreundin gefunden..:) Ihr fragt euch jetzt, wer zum Teufel dieses in Lara verliebte Mädchen ist? Ich bin Vanessa und vielleicht kennt ihr mich von meinem Blog Pieces of Mariposa, auf dem ich euch eine wilde Mischung aus Outfits, Rezepten, Interior- und Reiseposts sowie wöchentlichen Impressionen aus meinem Alltag zeige.

Lange habe ich mir überlegt, was ich zeigen möchte, soll es ein Rezept werden, ein Beautypost zu meinen Winterfavoriten, oder doch lieber ein Outfit? Letztendlich habe ich mich entschlossen, euch eine kleine Outfitsammlung mit meinem allerallerallerliebsten Accessoire zu zeigen, das ich wirklich zu jeder Jahreszeit tragen kann: Dem Hut! Als ich Lara dieses Thema vorgeschlagen habe, meinte sie: „Na klar – Hüte! Das ist perfekt und das Thema ist absolut VANESSA!“ Und was soll ich sagen, es scheint wohl tatsächlich eine kleine Sucht von mir zu sein..:) Seitdem ich vorletztes Jahr meine Liebe zu dieser Art der Kopfbedeckung entdeckt hatte, haben insgesamt neun Hüte ein neues Zuhause bei mir gefunden. Und ich garantiere euch, das ein oder andere Exemplar wird sicherlich noch hinzukommen, denn es gibt tatsächlich noch ein paar Farben, die in meiner Sammlung fehlen!:)

An kalten Tagen:

Jahreszeitbedingt starte ich mit ein paar Outfits für die kalten Tage. Grundsätzlich versuche ich einen Hut zu wählen, der sich farblich ins Gesamtbild einfügt – ich bin ein kleines Matchy-Matchy-Monster –, aber an manchen Tagen ist so ein kleiner, in diesem Fall, weinroter Farbklecks auch ganz schön. Ansonsten ist das Kombinieren echt unkompliziert. Man kann ihn gut zu einem dicken Schal tragen, ohne zu überladen auszusehen, die Haare dürfen einfach mal ungestylt rumhängen, der Blick fällt schließlich hauptsächlich auf das, was auf dem Haar drauf sitzt. Cape, Cardigan, Lederjacke, Jeans, Spitze, Leder, es geht wirklich alles!

Zur Übergangszeit:

Kommen wir jetzt aber mal zu der Jahreszeit, die eigentlich fast das ganze Jahr herrscht, zumindest hier in Deutschland: Die Übergangszeit. Abgesehen von den 7 Tagen Sommer und den 8 Tagen Winter, heißt es daher häufig zwiebeln. Auch hierfür eignen sich Hüte perfekt, um das Outfit aufzupeppen. Ich glaube allen Looks, die ich euch zusammengestellt habe, hätte ohne Hut das gewisse Etwas gefehlt! Und ihr seht, Hüte gehen mit jeglichem Muster, mit jeglicher Hosen-/Rocklänge, mit Ballerinas, Overknees und Boots. Auch hier gilt: Die Farbe irgendwie aufgreifen, oder als Farbakzent nutzen.

An warmen Tagen:

Kommen wir zuletzt zu den Hutkombinationen an warmen Tagen. Hier greife ich am liebsten auf meine Strohhüte zurück! Gerade im Urlaub können sie ein kleiner Lebensretter sein, wenn man nicht einen fürchterlichen Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekommen möchte! Außerdem finde ich, dass so ein Strohhut das ganze Outfit gleich viel maritimer und lässiger wirken lässt, doppelter Vorteil also. Zur Filzvariante greife ich wirklich nur, wenn kein anderer passt, schwitze mir damit aber meistens einen ab, aber wer schön sein will muss schwitzen, oder wie war das gleich nochmal?:) Ein ganz normaler Strohhut ist super leicht zu kombinieren, ich wüsste eigentlich nicht, zu was er nicht passen würde. Wenn man dagegen einen gemusterten Strohhut hat, sollte der Rest vom Outfit eher schlicht gehalten werden. Einzige Ausnahme: Ihr seid in Kapstadt in einem saucoolen Designhotel mit Infinitypool und seid einfach so gechillt und cool, dass ihr getrost auf Musteroverload-Gefahr pfeifen könnt!:)

So und jetzt bin ich gespannt wie ein Flitzebogen: Sind unter euch auch ein paar Hutfetischisten und wenn ja, wie kombiniert ihr diese denn am liebsten? Und wer meine ganzen Hutlooks gerne nochmal im Detail anschauen möchte: Unter dem Label Hutliebe habe ich auf meinem Blog nochmal alle Hutlooks für euch gesammelt.

Alles Liebe

//Vanessa//

//blazer- zara // skirt- h&m// shoes- zara// bag- furla//blouse- h&m trend//

// sunnies- michael kors// watch- michael kors//

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Ich erinnere mich genau an den Tag im letzten August, als ich die Glamour aufschlug und mir beim durchblättern eine Handtasche entgegen funkelte. Ein kleiner Crossbody-Bag im Zebra Look mit Fell von Furla, darunter stand: „alle Modelle ab Herbst erhältlich“. Diese Tasche lies mein Herz augenblicklich höher schlagen und ich hatte das Gefühl, dass diese Tasche in der Modewelt einschlagen wird, wie eine Bombe. Meine Kaufentscheidung war sofort gefallen.

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Ich durchforstete alle bekannten Online-Portale, doch wie vermutet, waren die Taschen noch nicht erhältlich. Zu diesem Zeitpunkt war ich sogar dankbar dafür, denn ich stand kurz vor meiner Hochzeit (<-Artikel) - Wer schon mal geheiratet, oder eine Hochzeit organisatorisch begleitet hat, weiß, dass sich die Geldscheine in der Vorbereitungszeit geradezu in Luft auslösen. Also war jede noch so kleine Kostenbremse durchaus angemessen und willkommen. Mit diesem Gedanken habe ich mein Vorhaben auf den Herbst verschoben und gehofft es in der Zwischenzeit zu vergessen.

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Doch wie der Zufall es wollte, bin ich ein paar Tage nach der Hochzeit, während unserer Kurztrips nach Meran, mit meinem Mann durch die wunderschöne Stadt Verona geschlendert und stand plötzlich vor einem Furla- Store. Keine 30 Sekunden später stand ich mit meinem angebeteten Metropolis-Bag vor dem Spiegel. Die Taschen lagen sogar sagenhafte 40,00€ unter dem in der Glamour angegebenen Preis. Meine ohnehin aussichtslose Verdrängungstaktik, hat also noch nicht Mal den Hauch einer Chance. „Zum Glück“ gab es die Taschen in dieser Zeit nur als Basic-Varianten in rot, blau und schwarz. Da sich die Farben rot und blau nicht wirklich gut mit dem Rest meines Kleiderschrankes matchen lassen und die schwarze Tasche vom Typ meiner schwarzen „Rebecca Minkoff – Mini Mac“ sehr ähnlich ist, bin ich an diesem Tag, ganz vernünftig, ohne eine neue Begleitung nach Hause fahren. Die Verkäuferinnen erklärten mir, dass es die ausgefalleneren Modelle ab Ende Oktober zu kaufen gibt und versprachen, dass es auch ein goldenes Modell dabei sein würde.

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Damit war klar, welche Farbe mein Kleiderzimmer bereichern wird, denn diese Tasche eignet sich für mich in erster Linie als Abendtasche, weil sie wirklich nur sehr klein ist. Ich liebe golde Schuhe und Accessoires und daher kann ich die Tasche wunderbar kombinieren und gleichzeitig sorgt sie für einen gewissen Glamour-Fakor am Abend. Da es Ende Oktober schon stark auf Weihnachten zugeht, habe den Dingen seinen Lauf gelassen und mein Wunsch dezent (wirklich dezent, ich schwöre!!) geäußert und das Christkind hat es tatsächlich aufgeschnappt- die Tasche lag unterm Weihnachtsbaum. Sogar in Gold! Ich habe mich riesig gefreut und würde seitdem am liebsten jeden Tag mit ihr herumstolzieren.

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Deshalb ist sie nun auch mit mir auf dem Weg nach Abu Dhabi. Ich sitze nämlich gerade mit meinem Mann in Flugzeug, auf dem Weg in die Flitterwochen. Wir entfliehen dem kalten Winter und verbringen unser Hochzeitreise auf den Malediven. Ich werde euch über Instagram jede Menge Fotos schicken und euch auf dem Laufenden halten. Ich weiß, ich weiß- das ist ein bisschen gemein und ich möchte euch nicht ärgern. Deshalb könnt ihr euch in der Zwischenzeit auch hier auf tolle Gastbeiträge freuen. Es wird nicht langweilig.

Shop my Style

Alles Liebe an Euch

//Lara//

Heute widme ich mich mal einem Beautythema, mit dem sich die meisten von Euch wahrscheinlich sehr regelmäßig beschäftigen: Fingernägel.

Der richtige Lack auf gepflegten Fingernägeln kann ein ganzes Outfit abrunden und steht somit immer im Focus, wenn es um den perfekten Look geht. Ölen, feilen, lackieren… ich weiß nicht, ob es euch genauso geht, aber ich fühle ich mich ohne Nagellack unwohl?! Schöne Fingernägel erfordern aber leider eine ganze Menge Pflege, besonders wenn ihr, wie ich, zu brüchigen und splitternden Nägeln neigt. Wer mit seinen natürlichen Nägeln nicht zufrieden ist, kann die unterschiedlichsten Möglichkeiten nutzen um sie zum Strahlen zu bringen. Ich habe im letzten Jahr zwei Varianten der Nagelkosmetik ausprobiert und bin dauerhaft bei einer Methode geblieben. Welche das ist könnt ihr jetzt hier nachlesen:

Künstliche Nägel aus Gel oder Acryl lassen die Hände und insbesondere die Fingernägel sauber und gepflegt erscheinen. Selbst Frauen, die wie ich unter sehr kurzen und brüchigen Fingernägeln leiden, können diese durch eine Gel- oder Acrylschicht verlängern und gesund erscheinen lassen. Der Nagel wird durch dieses Verfahren gehärtet und robust gegen  und kann somit beim Abgewöhnen des ungeliebten Nägelkauen behilflich sein. Ein besonderer Vorteil von künstlichen Nägeln ist meiner Meinung nach, die dauerhafte Haltbarkeit von Nagellack, bis zu zwei Wochen bleibt der Lack unverändert auf der Gelschicht, davon kann ich bei meinen natürlichen Nägeln nur träumen. Denn auch wenn ich mir viel Mühe gebe, hält der Lack maximal einen Tag.

Dennoch haben künstliche Nägel gravierende Nachteile. Damit der Nagel lange haften bleibt, werden die Nägel stark angeraut. Diese Methode schädigt den Nagel sehr, besonders wenn die künstlichen Nägel wieder entfernt werden, kann es zu Verletzungen, Schmerzen oder Infektionen kommen, da der Nagel das Bett nicht mehr ausreichend schützen kann. Hinzu kommt der hohe Preis und die langen Sitzungen in denen die Nägel gefeilt und modelliert werden müssen.  Und wer schon mal in die Bedrängnis gekommen ist, vor anderen Menschen Geld oder eine EC Karte vom Boden aufheben zu müssen, weiß wie peinlich künstliche Nägel in dieser Situation sein können. Wie ihr merkt spreche ich aus Erfahrung.

Für meine Hochzeit im August habe ich mir künstliche Nägel machen lassen, weil ich leider nicht zu den gesegneten Menschen gehöre, die von Natur aus lange, schöne und feste Nägel haben. Mir war es wichtig, dass meine Hände und Nägel auf unseren Hochzeitsbildern einheitlich und gepflegt erscheinen, daher habe ich mich eine möglichst natürliche Variante unter den künstlichen Nägeln entschieden. Ich habe auf eine French-Manicure verzichtet,  meine Nägel nur minimal verlängert und einen nudefarbenden Nagellack gewählt um einen eye-catchenden Effekt zu vermeiden.

Mir hat das Ergebnis gut gefallen, dennoch habe ich mich nach der Hochzeit recht schnell wieder für meine natürlichen Nägel entschieden. Mittlerweile sind meine Nägel komplett nachgewachsen und haben sich von der Gel/Acryl- Behandlung im Sommer erholt, doch meine Nägel waren zu diesem Zeitpunkt hauchdünn und sehr empfindlich. Nur professionelle Nagelkosmetik hat mir geholfen meine kaputten Fingernägel wieder auf Vordermann zu bringen. Im September bin ich eine Kooperation mit Bonner Beauty-Studio SINE-SINE  eingegangen, in diesem Zusammenhang schreibe ich regelmäßig Beiträge für den Blog des Unternehmens und darf seitdem alle angebotenen Beautytreatments nutzen. In diesem Zusammenhang habe ich zum ersten Mal Shellac ausprobiert, einen UV-Lack, den ich bislang nur aus Erzählungen kannte. Shellac ist eine echte Wunderwaffe, denn nach einer kurzen Trockenzeit unter UV-Licht, hält er mindestens 14 Tage lang splitterfrei auf meinen Nägeln. Er verkratzt nicht, blättert nicht ab und sorgt für ein makelloses Ergebnis. Für mich ist es die perfekte Lösung, denn bei der Shellac-Maniküre gehen die Nägel nicht kaputt und können sich in Ruhe von früheren Strapazen erholen. Die Nägel werden gestärkt und brechen nicht mehr so schnell und der Shellac lässt sich optisch nicht von normalem Nagellack unterscheiden.

Eine Behandlung kostet ungefähr 30,00€ und hält für 2 Wochen, ohne die Nägel zu belasten. Eine neue Nagelmodellage mit Gel oder Acryl in der kostet in der Alessandro Nail-Lounge in Düsseldorf happige 85,00€ und später 50,00€ fürs Auffüllen. Diese Anwendung hält (bei mir) 3-4 Wochen. Damit stellt die Shellac-Behandlung zwar keine günstigere Alternative dar, aber es ist deutlich schonender für die Nägel und sieht sehr natürlich aus.

Was macht ihr um eure Nägel zu pflegen? Mögt ihr eure Nägel lieber natürlich, oder lasst ihr sie auch in einem Nagelstudio behandeln?

Alles Liebe an Euch

//Lara//

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Hallo ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen?! Ein neues Jahr ist immer ein neuer Anfang und eine Chance neue Pläne zu schmieden, Ideen zu verwirklichen und Veränderungen voranzutreiben. Auch ich habe einige Ziele und Vorsätze, die ich in diesem Jahr umsetzen möchte, einige Veränderungen habe ich auch für meinen Blog geplant, die ich im Laufe des Jahres realisieren werde. Doch bevor ich damit beginnen kann, werden wir noch die Nachwirkungen des letzten Jahres genießen und unsere langersehnte Hochzeitsreise antreten. Mein lieber Mann und ich werden dem grässlichen deutschen Winter für drei Wochen entfliehen und für ein paar Tage nach Abu Dhabi fliegen, im Anschluss werden wir zwei Wochen lang einen „typical Honeymoon“ auf den Malediven verbringen. In den Zwischenzeit werden hier einige spannende Artikel erscheinen von lieben Gastbloggerinnen, die mich in meiner Abwesenheit unterstützen. Ihr könnt mir über meinen Instagram-Account  in die VAE und den indischen Ozean folgen, dort werde ich täglich neue Urlaubsimpressionen hochladen.

Doch um mir die endlose Zeit bis zum Abflug zu vertreiben, habe ich den Winter- Sale ausgiebig ausgenutzt und mir neben einem Wintermantel und Schuhen, auch noch einige neue Outfits für den Urlaub zugelegt. Die Ergebnisse werde ich euch natürlich hier zeigen, allerdings werdet ihr hier noch von mir hören bevor es losgeht.

Alles Liebe an Euch

//Lara//

lightly Coated

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Das Jahr ist vorbei!! Was für ein Jahr!! Ich weiß, dass denkt man über jedes vergangene Jahr, aber 2014 war für mich persönlich wirklich eins der, glücklichsten und emotionalsten Jahre, die ich je erlebt habe!

 

Der Januar begann erstmal sehr ruhig und fast langweilig, mit einer 30-tägigen Detox- Entgiftungskur, um die negativen Ernährungseinflüße aus dem Dezember zu eliminieren. Von da an landeten nur gesunde, biologische und streng vegane Lebensmittel auf meinem Teller: Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier, Alkohol, Zucker und Weizenmehl wurden radikal gestrichen. Doch erstaunlicherweise hat mir dieser Selbstversuch soviel Spaß gemacht, dass ich dieses strenge Ernährungskonzept bis Anfang Mai ausgedehnt habe und erst danach zumindest gelegentlich wieder Alkohol, Zucker und Kohlenhydrate zu mir genommen habe. Meine Erkenntnisse über die Alltagstauglichkeit von veganer Ernährung könnt ihr hier nach lesen.

Auch mein Blog hat im Vergleich zum Jahr 2013 einen riesigen Satz nach vorne gemacht, den ich gar nicht erwarete habe. Ich durfte in diesem Jahr wundervolle Events besuchen, tolle Menschen kennenlernen und regelmäßig Mode und Beauty- Beiträge für einige Onlineportale (z.B. SINE-SINE und 1&1.de) schreiben. Als ich im Dezember 2013 mein erstes Bloggerevent besucht habe, hätte nie gedacht, dass solche Einladungen im neuen Jahr zur Regelmäßigkeit würden. Der Januar startete direkt mit einem Besuch der Mercedes Benz Fashionweek in Berlin und einem Event bei Jil Sander auf dem Ku’damm. Aber nicht nur Berlin sondern auch Düsseldorf ist eine ernstzunehmende Modestadt, mit jeder Menge Showrooms und Modemessen, daher gab es über das Jahr verteilt immer wieder tolle Veranstaltungen wie z.B. das FashionBloggerCafe, wo ich viele liebe Düsseldorfer Bloggerinnen treffen durfte. KARSTADT hat mir im Februar die Möglichkeit gegeben ein eigenes Bloggerevent auszurichten, zudem ich alle bekannten Fashionblogger und Freunde in die Karstadt Filiale in Düsseldorf einladen durfte. Wir konnten uns schminken und stylen lassen und am Ende gab es für mich sogar extra veganes Essen und alkoholfreien Sekt (worüber ich mich damals riesig gefreut :-)). Im Verlauf des Jahres durfte ich u.a. den Einladungen von DESIGUAL, GFG, PRIMARK, VOX, FIAT und MQuattro folgen und beim Finale von Germany next Topmodel dabei sein. Meistens wurde ich dabei von meinem lieben Mann begleitet, der stets fleißig alle Geschehnisse fotografierte. (Bislang konnte ich ihn immer mit den Gratisgetränken auf den Events begeistern, trotzdem möchte ich dir heute Danke sagen, für die vielen Abende die ich vor dem Computer anstatt mit dir verbracht habe.)

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Im Sommer habe einige persönliche Highlights erlebt, die ich so schnell nicht vergessen werde, dazu zählt die Runway Show von Guido Maria Kretschmer (Herbst/Winter 2015). Das Publikum war voll gepackt mit Promis und namenhaften Personen der Düsseldorfer Gesellschaft und ich habe atemlos wie ein kleines Mädchen dazwischen gesessen und die wunderschönen Kleider angestarrt. Als Guido am Ende persönlich auf der Bühne stand war ich glücklich und auch ein bisschen verliebt. Doch dieses Highlight wurde ein paar Tage später direkt von einem weiteren überwältigendem Erlebnis gejagt: Ich durfte die Grand Opening Party der GDS (Global Destination for Shoes) im Rahmen der Schuhmesse in Düsseldorf besuchen. Die Einladung bekundete ein exklusives Event mit 600 geladenen Gästen aus Film und Fernsehen, doch was mich erwarten würde, habe ich mir nicht träumen lassen: Prominente und bekannte Gesichter so weit das Auge reicht, Champagner en Masse und ein Privatkonzert von Beth Ditto – und ich mitten drin, das war schon ein irres Gefühl! Glücklicherweise hatte ich meine Ernährung mittlerweile wieder auf eine normales Vergiftungslevel gebracht, denn es gab an jeder Ecke die unglaublichsten Leckereien, denen ich nicht hätte widerstehen wollen. Ich danke allen, die mir diese Erlebnisse ermöglicht haben.

Auch in München und Hamburg durfte ich ein paar Events besuchen und habe viele weitere Fashionblogger wie Luisa Lion, Anni von Fashionhippieloves, Nina von Fashiioncarpet, Lina von RedRedCarpet, Anja und Eileen von Stylejunction, Irina von Lola Finn, Lina Mallon und den fabelhaften Riccardo Simonetti von Fabulousricci kennengelernt. Weitere ganz wichtige 2014- Menschen sind die zauberhafte Olivia von lifestylecompass für die mir mittlerweile wirklich ans Herz gewachsen ist und meine liebste Pinkpetzie, die immer an mich denkt.

Doch all diese wunderbaren Blogger-Erlebnisse wurden im August getoppt: Ich habe geheiratet!
Diese Hochzeit hat mir nicht nur bewiesen, dass einen wundervollen Mann an meiner Seite habe, mit dem ich ein perfekt Team bilde, sondern, dass eine Legion von Menschen hinter uns steht, die uns rund um die Uhr emotional und tatkräftig unterstützen: Unsere unglaublichen Familien und Freunde. Man sagt immer, dass man in Extremsituation merkt auf wen man sich verlassen kann und diese glückliche Erfahrung durften wir in diesem Jahr machen. Ich bin euch allen so unglaublich dankbar für diese Zeit und euren Einsatz! Wenn wir euren Enthusiasmus nicht hin und wieder gebremst hätten, hätten wir wahrscheinlich auf dem Empire State- Building gefeiert. Es war #traumschön :-)! (Beiträge hier, hier und hier)

Nur sehr selten kann ich an Silvester sagen, dass ein Jahr durchweg positiv verlaufen ist, aber dieses Jahr war für mich persönlich wirklich außergewöhnlich. Ich danke euch allen von Herzen für eure Unterstützung und eure Treue. Ich danke euch für jeden Click, jedes Like, jedes Abo und jeden Kommentar. Ohne Eure wäre das alles nicht möglich gewesen.

Ich wünsche euch allen in jeder Hinsicht ein glückliches, zufriedenes und positives Jahr 2015, indem sich all eure Träume und Herzenswünsche erfüllen.

Alles Liebe an euch

/// Lara ///

Der große Jahresrückblick 2014

Der große Jahresrückblick 2014

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Lara - Düsseldorf - Germany, loves: fashion and lifestyling, adores: Valentino, Blair Waldorf and her bf.

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