//cardigan– h&m // pants– h&m mama // shoes– adidas (stan smith) // bag– prada //

// shirt– h&m //sunnies– le specs//

 

 

Ein Junge oder ein Mädchen? Das ist wohl eine der spannendsten Fragen während der Schwangerschaft. Das Leben des kleinen neuen Menschen wird je nach Geschlecht grundsätzlich unterschiedlich verlaufen und ich konnte es kaum abwarten, endlich eine Antwort auf diese Frage zu bekommen. Es gibt viele Paare die sich bei der Geburt überraschen lassen wollen und sich bewusst gegen die Mitteilung des Arztes entscheiden. Das wäre Nichts für mich, ich bin viel zu ungeduldig und wahrscheinlich wäre ich vor Neugier zerplatzt. In den letzten Wochen bin ich ständig durch die Shops und Boutiquen gestromert und konnte mich beim Kauf der Baby Erstausstattung kaum noch zurückhalten. Ein paar neutrale Bodys, Jäckchen und Hosen sind bereits bei uns eingezogen, aber ich konnte meiner Begeisterung noch keinen offiziellen Startschuss erteilen. Ich wollte unbedingt loslegen, zumal das shoppen für mich selbst momentan keinen großen Spass macht. Normale Klamotten passen mir nicht mehr und die gängige Umstandsmode bei H&M und Co. entspricht leider absolut nicht meinem Geschmack. Zum Glück gibt es ASOS! In der Maternity- Kategorie habe ich dann doch einige süße Schwangerschaftskleidchen gefunden, die mir gefallen und mich nicht komplett nach „Mutti“ aussehen lassen.  Wer also gute ONLINE- Shoppingtips für mich hat, ich nehme diese gerne entgegen!

Doch zurück zum Kind: Ich bin von der ersten Minute meiner Schwangerschaft davon ausgegangen, dass es ein Junge werden wird. Ich hatte es im Gefühl. Ich habe diverse unterhaltsame (natürlich nicht repräsentative) Tests im Internet gefunden, die anhand des Mondes, Jahreszeit, Alter, usw. angeblich das Geschlecht des Kindes vorhersehen können. Erstaunlicherweise kam bei all diesen „lustigen” Tests immer das gleiche Ergebnis heraus: Ein Junge! Ich fühlte mich bestätigt und wir sprachen seitdem nur noch in der männlichen Form von unserem Batz. Er hat sogar einen männlichen Spitznamen bekommen: #Massimo :-).

…Und gestern haben wir beim 3D/4D Ultraschall endlich erfahren, dass meine Vorahnung stimmte: Es wird tatsächlich ein kleiner Junge. Wir müssen unseren #Massimo (zumindest bis zur Geburt) nicht umtaufen. Wir freuen uns so sehr. Der werdende Papa bekommt seinen Sohnemann und ich habe jetzt offiziell zwei Männer.

Alles Liebe an Euch

// Lara //

 

A Girl or a Boy ?

 

Die Malediven sind ein wunderschönes Fleckchen auf dieser Erde! Noch nie habe ich an solch traumhaften Stränden gelegen. Noch nie habe ich mitten im Wasser auf meiner Veranda gesessen und Haien beim schwimmen zugesehen. Noch nie bin ich morgens mit nackten Füssen am Strand entlang zum Frühstück geschlendert. Noch nicht einmal in Thailand waren die Strände so weiß, einsam und wunderschön- wie dort. 

unser Weg zum Frühstück

Schnorcheln- Mut zur Hässlichkeit :-)

 

Die Malediven sind der perfekte Zufluchtsort für Verliebte, frisch Verheiratete und all diejenigen die unter Palmen liegen und wundervolle Sonnenuntergänge beobachten wollen. Viele Inseln sind winzig klein, auch wir konnten unsere in nur 20 Minuten umrunden- zu Fuss. Die einzigen motorisierten Fortbewegungsmittel sind Caddys mit denen die Angestellten, entweder Koffer oder fussfaule Urlauber transportierten.

Ohnehin wurde den Besuchern der Malediven, der größte mögliche Komfort geboten, alles ist möglich. Mal abgesehen davon, dass das Personal unglaublich zuvorkommend und höflich ist, bekommt man rund um die Uhr, alles was das Herz begehrt, zum Beispiel: Obst, kalte Getränke und frische Handtücher- was ich besonders am Strand und am Pool erfreulich fand. Obwohl auch einige Familien unter den Gästen waren, wurden Ruhe und Erholung zu jeder Zeit gewährleistet und respektiert. Und jeden Abend konnten wir ein romantisches Dinner am Strand und Cocktails beim Sonnenuntergang geniessen- barfuss.

 

Jedem von euch der eine Hochzeitreise plant, kann ich die Malediven uneingeschränkt empfehlen.

Doch dazu muss  ich sagen, dass ich ein bekennender Strandurlauber bin und solche Entspannungsreisen absolut genießen kann; ein gutes Buch und viel Sonne reichen mir zum glücklich sein. Mein Mann hingegen ist ein kleiner Action-Held, der nicht still sitzen kann, denn schon nach einem halben Tag am Strand, meldet sein Bewegungsdrang Ansprüche. Bereits in unserem letzten Thailand-Urlaub musste er Berge erklimmen, auf Elefanten reiten, den Dschungel erforschen, durch Höhlen kriechen, getunte Scooter fahren, paddeln, rennen und tauchen (und das alles mit einer <Schissbuxe> wie mir im Schlepptau).

Mal abgesehen von einer wirklich unglaublichen Unterwasserwelt, die sich beim Schnorcheln und Tauchen offenbart, bieten die kleinen Inseln der Malediven keine vergleichbaren Abenteuer. Daher hat er sich der Mann, jeden Tag im Gym (bei schlappen 35 Grad Aussentemperatur) mit Spinnig und Krafttraining vergnügt. Die restliche Zeit habe ich ihn entweder im Wasser, auf der Jagd nach Haien beobachtet oder auf dem Wasser beim surfen oder paddeln. Schnorcheln ist Nichts für mich, weil ich LEIDER unglaubliche Angst vor Fischen habe. Daher habe ich mich auch nur mit meiner vollen Schnorchel-Montur (siehe hübsches Foto oben) ins Wasser gewagt. Ich liebe es die wunderschönen bunten Fische und Farben unter Wasser zu beobachten, aber ich hasse es, dass man dafür an sie heran schwimmen muss. So haben sich meine Unterwasser Ausflüge auf zwei einzelne Male beschränkt, bei denen ich mich immerhin knietief ins offene Meer raus gewagt habe :-).

In unseren Resorts wurden täglich unterschiedliche Exkursionen angeboten wie Island-Hopping, Delphin- oder Schnorcheltouren. Wir haben eine Speedboottour zu den umliegenden unbewohnten Inseln gebucht und konnten dabei Delfine im offenen Meer beobachten. Sie haben unser Boot eine zeitlang begleitet, was für mich ein echtes Highlight war.

Fazit: Wer sich entspannen möchte und viele romantische und entspannte Stunden an Land verbringen möchte, so wie kleine Abenteuer im und auf dem Meer erleben will, wird auf den Malediven einen traumhaften Urlaub verbringen.

Tip: unbedingt All-Inklusive buchen, sonst wird man auf den Malediven arm. Eine 1,5 Liter Flasche Wasser kostet umgerechnet ca. 8€,  da kommt schnell eine Menge zusammen.

Wie ihr seht, haben wir uns nicht nur mit unserer neuen Baby-Zukunft beschäftigt (wie in meinem letzten Post berichtet), sondern auch jede Menge wundervolle Momente erlebt. Nach insgesamt 16 Tagen (Abu Dhabi und Malediven) haben wir den beschwerlichen Heimflug angetreten, mit unglaublichen Erinnerungen im Gepäck.

Alles Liebe an Euch

// Lara //

#Wedding Special: Honeymoon Pt.II

 

Ihr Lieben, erstmal möchte ich mich bei euch für die tollen Reaktion auf die Baby- News bedanken. Besonders über Instagram haben mich sehr viele Glückwünsche erreicht, aber auch per Mail, per Facebook oder hier auf dem Blog. Ich freue mich sehr darüber. Die Meisten von euch haben erst jetzt – im mittlerweile 5. Monat- von den Neuigkeiten erfahren, denn ich wollte natürlich nicht, dass jemand aus meinem engsten Umfeld die Nachricht aus dem Internet erfahren muss. Daher habe ich die wundervolle Info zunächst in meinem Freundes- und Bekanntenkreis kundgetan. in der Zwischenzeit konnten mein Körper und ich uns schon komplett an den neuen Zustand gewöhnen, denn das erste Trimester liegt bereits hinter uns.

Das erste Trimester (Woche 1-13) :

Einige Tage nachdem wir die offizielle Bestätigung vom Frauenarzt erhalten haben, wollten wir in unsere langersehnten Flitterwochen starten. Zuerst hatte ich Bedenken wegen des langen Fluges und der Reisebedingungen in Abu Dhabi und auf den Malediven, doch meine Ärztin hat uns geraten den Urlaub – so entspannt wie möglich – zu genießen und empfahl mir lediglich während des Fluges Kompressionsstrümpfe zu tragen. Also legte ich mir die schicken Teilchen zu und bereitete mich wie geplant auf die bevorstehende Reise vor. Vor dem Abflug beschlossen wir, unser Geheimnis erstmal für uns zu behalten und unsere Familien erst nach unserer Rückkehr zu informieren. Es war unglaublich schön, dass wir zwei ganze Wochen lang Zeit hatten gemeinsam Pläne zu schmieden und die Freude miteinander zu teilen. Wir hatten nur noch ein Thema: Unsere Baby- Zukunft!

Die Veränderung

In der ersten Zeit habe ich mich überhaupt nicht schwanger gefühlt. Ich habe auf alle möglichen Anzeichen geachtet und versucht diese in meinen Körper hinein zu interpretieren, aber ich konnte nur mit größter Einbildung irgendwelche Veränderungen wahrnehmen. Daher habe ich im Urlaub regelmäßig Schwangerschaftstests durchgeführt, um mich zu vergewissern, dass es wirklich wahr ist. Zu meiner Freude wurden die Striche auf den Tests immer kräftiger.

Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wenn man plötzlich keinen Alkohol mehr trinken darf, viele gewohnte Dinge nicht mehr essen und einige Aktivitäten (wie Tauchen und Speedboot fahren) meiden muss, obwohl man sich eigentlich ganz normal fühlt. Ich habe den Urlaub genutzt, um mich vollständig über alle Gefahren beim Essen zu informieren und mich extrem gesund ernährt. Aus Angst vor einer zu großen Gewichtsveränderung habe ich mich am Buffett auf sehr kohlenhydratarme Gerichte beschränkt, was bei dem breiten Angebot kein Problem darstellte. Gebratener Fisch, gegrilltes Fleisch, frisches Obst und Gemüse dominierten meinen Speiseplan. Jedenfalls bis zum 10. Tag….

Eines Abends stand ich am Buffet und plötzlich konnte ich kein Gemüse mehr sehen, selbst bei dem Gedanken daran ist mir schlecht geworden. Ab diesem Moment mussten Kohlenhydrate auf den Tisch, am liebsten pur und trocken: Nudeln ohne Sauce, trockenes Brot und Kekse oder Bananen und das alle zwei Stunden. Obwohl ich glücklicherweise nicht unter der gewöhnlichen Schwangerschaftsübelkeit leide, verspürte ich in den ersten Wochen kein Hungergefühl mehr, sondern bekam direkt Magenschmerzen. Ihr kennt sicherlich das unangenehme Gefühl, wenn ihr lange Nichts gegessen habt? Euch wird erst flau im Magen, dann wird euch schlecht und irgendwann bekommt man richtige Bauchschmerzen vor Hunger. Dieses Gefühl ist bei mir alle zwei Stunden eingetreten und ließ sich nur mit sofortiger Nahrungsaufnahme vertreiben. Mein armer Mann musste ständig über die Insel laufen, um neues Essen für mich zu beschaffen. Glücklicherweise hatten wir All-Inclusive gebucht :-). Zu meiner Freude hielt dieser Zustand insgesamt nur 7 Wochen an, in denen ich mich nicht mehr ohne Notfall-Kekse in der Tasche aus dem Haus traute. Doch abgesehen von dieser Tatsache, die nicht spurlos an meiner Waage vorbeigegangen ist, konnte ich keinerlei Schwangerschafts-Wehwehchen vernehmen. Keine Übelkeit, keine Schmerzen, keine Müdigkeit. 

Eigentlich darf ich das gar nicht zu laut sagen, denn wenn ich höre unter welchen Beschwerden manche Frauen in den ersten 12 Wochen leiden, kann ich mich einfach nur glücklich schätzen und bin sehr, sehr dankbar für meinen komplikationslosen Verlauf. Allerdings leide ich unabhängig von meiner Schwangerschaft unter Heuschnupfen. Normalerweise ließe sich dieser Zustand relativ schnell mit einem Antiallergikum regulieren, doch leider sind diese in der Schwangerschaft tabu. Immerhin hat eine spezielle Allergiker Bettdecke von perfekt-schlafen ein wenig Linderung mit sich gebracht.

Die Reaktionen:

Nach unserer Rückkehr hatten wir direkt einen Termin bei meiner Ärztin und nun konnten wir auf dem Ultraschallbild auch etwas erkennen:

Wir konnten das Herz ganz deutlich schlagen sehen. Dieses Gefühl ist unglaublich und sehr emotional. In diesem Moment haben wir realisiert, dass dieses kleine Pünktchen unser Baby ist. Unser Baby!!! In diesem Moment mussten mein Mann und ich uns einfach in den Arm nehmen, denn es gibt nichts was zwei Menschen stärker verbindet, als das Gefühl ein gemeinsames Baby zu bekommen. Pures Glück!

Die Ultraschallbilder haben wir in einen süßen Umschlag gesteckt und diesen unseren ahnungsloses Eltern, als gewöhnliches Urlaubsmitbringsel überreicht. Die Überraschung ist eingeschlagen wie eine Bombe: Freude – Rührung; lachen – weinen; im Wechsel mit Jubel und Sprachlosigkeit. Überwältigend. Das erste Enkelkind! Das musste ausgiebig gefeiert werden. Für mich natürlich mit Orangensaft ;-).

Vor meinen engsten Freundinnen habe ich die Nachricht gar nicht verbergen können, das Dauergrinsen in meinem Gesicht hat mich sofort verraten. Sie waren alle ganz gerührt und freuen sich über den Zuwachs in unserer Mädelsrunde.

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Die Organisation

Mit dem Tag des positiven Schwangerschaftstests war uns klar, dass wir Düsseldorf verlassen werden. Wir haben uns in dieser Stadt immer sehr wohl gefühlt und eine unglaublich tolle Zeit verbracht. Aber insgeheim hatte ich immer den Wunsch nach Münster zurück zu kehren – in meine Heimat. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Ich vermisse meine Freundinnen, meine Schwester und meine Familie. Zudem nervt mich die ewige Fahrerei mittlerweile gewaltig. Für die ganze zukünftige Organisation ist es wundervoll und unglaublich praktisch unsere Eltern in unmittelbarer Nähe zu haben. Es wird sicherlich einige Situationen geben, in denen sich die spontane Hilfe der Familie als unbezahlbar erweisen wird. Daher haben wir bereits im Urlaub, an paradiesischen Stränden, damit begonnen nach geeigneten Immobilen zu suchen und Besichtigungstermine zu vereinbaren. Solange, bis unser Terminkalender für die Woche nach unserer Rückkehr überquoll. Am Ende haben wir glücklicherweise bereits nach 4 Besichtigungsterminen ein passendes Objekt gefunden und werden letzendlich zum 01.06. in ein nagelneues Haus in Münster ziehen.

W-Lan am Strand! Das ist genau nach meinem Geschmack. So konnte ich mich in traumhafter Umgebung über alles Wissenswerte informieren. So bin ich zum Beispiel auf dem Blog der lieben Jana (Miss Bonn(e)Bonn(e)) zufällig auf das Thema Hebammen gestossen. Jana hat sich für die Betreuung durch eine Beleghebamme entschieden. Doch was macht eine Beleghebamme? Was ist der Unterschied zu einer normalen Hebamme? Und warum sind die Plätze so unglaublich begehrt? All diesen Fragen musste ich erst einmal auf den Grund gehen und nach eingehender Recherche stand für mich fest, ich möchte auch durch eine Beleghebamme betreut werden. Der große Unterschied zu einer normalen Hebamme, die der Schwangeren bei der Entbindung im Krankenhaus zugeteilt wird, ist, dass eine Beleghebamme die Betreuung während der gesamten Schwangerschaft und auch die Nachsorge übernimmt. Sie begleitet mich ins Krankenhaus und ist meine persönliche Vertraute und Ansprechpartnerin während der Geburt. Die Suche gestaltete sich allerdings sehr schwierig, da ich noch gar nicht wusste in wo wir demnächst genau wohnen würden und welchem Krankenhaus ich mein Baby zur Welt bringen möchte. Da mir aber die Zeit im Nacken saß, schrieb ich alle Beleghebamen in Düsseldorf, Münster und Umgebung an. Das klingt etwas aktionistisch, was es auch definitiv war, ABER ich habe gerade noch den vorletzten Platz für meinen Geburtsmonat, bei zwei Hebammen reservieren können und zu diesem Zeitpunkt war ich gerade in der 6. Schwangerschaftswoche. Die Frauen scheinen mit dem Zeitpunkt des  positiven Schwangerschaftstest, als erstes eine Hebamme zu kontaktieren- verrückt! Aber nun habe ich eine ganz liebe Beleghebamme, die mich regelmäßig betreut und ich bin immer noch sehr dankbar für diesen Hinweis von der lieben Jana.

 

Aber damit nicht die Vermutung aufkommt ich hätte mich im Urlaub nur um Organisatorisches gekümmert, werde ich euch im nächsten Beitrag einen ausführlichen Urlaubsbericht liefern. Die Malediven sind einfach traumhaft.

 

Alles Liebe an Euch

// Lara //

 Das erste Trimester

 

 

…meine kleine Welt steht Kopf!

Ihr habt bislang wenig von mir gehört in diesem Jahr, denn ich habe nur Bruchstücke meines Lebens veröffentlicht. Selbst auf Facebook und Instagramhabe ich nur wenige Fotos geteilt, das ist vielen von euch bereits aufgefallen. Ich habe viele Kommentare bekommen und Fragen zu meinem Wohlbefinden. Darüber habe ich mich riesig gefreut und heute liefere ich euch endlich die vollständigen Antworten. Warum das alles? Warum dieser Break? Warum verlasse ich plötzlich mein geliebtes Düsseldorf? Warum wechselt mein Mann seinen Job? Das kleine Geheimnis möchte ich jetzt mit euch teilen:

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Ich bin im 5. Monat schwanger!!!

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Im Januar beschlich mich das leise Gefühl, dass es geklappt haben könnte. Meine Gedanken drehten sich plötzlich nur noch um Schwangerschaft und Babys, ich las plötzlich Schwangerschaftsforen im Internet, suchte nach Schwangerschafts- Hashtags auf Instagram und lud mir entsprechende Apps auf mein Handy. Allerdings habe ich erstmal versucht diesem Gefühl nicht zu viel Raum zu schenken, da es mir doch sehr unwahrscheinlich erschien, dass eine Schwangerschaft sofort beim ersten Versuch eintritt. Daher habe ich mich erstmal meinem ganz normalen Leben gewidmet und versucht die Gedanken beiseite zu schieben. Eine weitere Woche später kam mir die ganze Sache allerdings so merkwürdig vor, dass ich mir in der Mittagspause einen digitalen Schwangerschaftstest kaufte, den ich tatsächlich gleich im Büro durchführen wollte. Ich war mir absolut sicher, dass es nach der Hormonumstellung mindestens ein paar Monate dauern würde, bis man schwanger werden kann. Zum Glück habe ich dann doch bis zum Abend gewartet und habe den Test zuhause in vertrauter Umgebung gemacht. 

Ich habe mir extra einen digitalen Test besorgt, der ein eindeutiges Ergebnis anzeigt: „schwanger“ oder „nicht Schwanger“. Einen weiteren digitalen Test hatte ich zwar bereits vor einigen Wochen gekauft, den ich aber erst im sicheren Ernstfall benutzen wollte. Nach Feierabend flitze ich an meinem (kochenden) Mann in der Küche vorbei ins Badezimmer und stürzte mich neugierig auf den Test. Während ich also laaaaaaaaaange drei Minuten auf eine Sanduhr im Anzeigenfenster starrte, mahnte ich mich selber nicht zu euphorisch zu sein. Nach gefühlten Stunden blinkte endlich ein Ergebnis auf: Schwanger! SCHWANGER! SCHWANGER!!!

Ich war so überrascht, dass ich mich erstmal an die Wand lehnen musste. Ich konnte es gar nicht glauben, es hat geklappt- im ersten Versuch. Ich war völlig platt. Ich riss den zweiten Test aus dem Schrank und überraschenderweise war auch dieser, nach endlosen drei Minuten, positiv. WOW!

Mittlerweile klopfte mein Mann an die Tür und erkundigte sich, ob mit mir alles in Ordnung sei? Ich krächzte ihm ein heiseres: Alles gut! durch die Tür, während ich weiter auf die Tests und in den Spiegel starrte. Ich konnte meine Gefühle gar nicht ordnen: Freude, Überraschung und ein bisschen „es nicht fassen können“. Dennoch war es nun an der Zeit den Raum zu verlassen und meinem Mann zu offerieren, dass er bald Papa wird. Ich öffnete die Tür und hielt ihm die Tests entgegen, als er mich verständnislos anblickte sagte ich nur: Die sind alle positiv!!!

Er fiel mir in die Arme und konnte sein Glück, genau wie ich gar nicht begreifen. Wir riefen sofort meine Frauenärztin in Münster an, die idealerweise die Mutter meiner besten Freundin ist und vereinbarten einen Termin für den nächsten Tag. Voller Aufregung erreichten wir die Praxis und bekamen die offizielle Bestätigung, dass ich tatsächlich schwanger bin. Seitdem ist völlige Glückseligkeit bei uns eingezogen, gepaart mit der Vorfreude auf unseren kleinen Batz.

Ultraschall aus der 10. SSW

 

Diese Nachricht hat unsere ganze Welt auf den Kopf gestellt, emotional und organisatorisch. Hunderte Fragen schwirrten uns durch den Kopf? Umzug? Haus? neues Auto? Was passiert mit meinem Job? Was passiert mit meinem Körper, mit meinem Leben, mit unserem Leben? Denn plötzlich ist alles ganz anders…

 

Eine Zusammenfassung der großen Gefühle, Erlebnisse, Sorgen und Ängste aus dem ersten Schwangerschaft- Trimester bekommt ihr in der nächsten Woche. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Alles Liebe an Euch

// Lara //


Ein perfekter Start in den Honeymoon- rosa Wolken.

Im Januar sind mein frischgebackener Ehemann und ich für zweieinhalb Wochen in die Flitterwochen gestartet. Unsere Reise führte uns von Abu Dhabi auf die paradiesischen Malediven. Heute könnt ihr meinen kleinen Reisebereicht über unseren drei-tägigen Aufenthalt im Wüstenstaat Abu Dhabi lesen.

Welcome-Chocolate-Honeymoon-Cake im Sofitel

Unser Zimmer im Sofitel Corniche Abu Dhabi.

Das Hotel liegt direkt am Meer an der Corniche Road und ist nur zu empfehlen, insbesondere die Zimmer und das Essen sind großartig. Uns wurde jeder Wunsch von den Augen abgelesen und das Zimmer wurde zweimal am Tag gesäubert, aufgeräumt und neu dekoriert.

Der Blick auf unserem Zimmer auf die Corniche und den persischen Golf. Es sieht wärmer aus, als es tatsächlich war.

Der Blick vom Hotelpool

Der Pool im 8. Stock mit Blick auf die Corniche.

Die maximal Temperatur in Abu Dhabi liegt im Januar bei ca. 25 Grad, welche wir während unseres Aufenthaltes leider nicht einmal ansatzweise erreicht haben. Bei windigen 14-18 Grad war an einen chilligen Pooltag nicht zu denken.

…daher haben wir einen Ausflug zur Sheikh Zayed Grand Mosque gemacht. Dort hatte ich mein erstes Erlebnis mit traditioneller arabischer Kleidung (Abaja). Frauen dürfen die Moschee nur in langen und weit geschnittenen Kleidungsstücken betreten, die den ganzen Körper bedecken. Ein Kopftuch ist dabei ebenfalls Pflicht. Die Ausstattung kann glücklicherweise vor Ort ausgeliehen werden, sodass man keine „Zusatzausrüstung“ mitbringen muss. Es hat sich wirklich gelohnt, das Gelände und die Moschee sind sehr beeindruckend.


Auf dem Gelände dürfen Männer und Frauen sich nicht berühren, diese Vorschrift wird streng überwacht. Für meinen Mann und mich war es richtig schwierig immer wieder daran zu denken, weil man im Alltag schon ganz automatisch nach der Hand des jeweils anderen greift. Diese Tatsache wurde uns selbst erst in dieser Situationen richtig bewusst. So wollten wir zum Beispiel ein gemeinsames Foto vor der Moschee machen und reflexartig hat mein Mann seinen Arm um mich gelegt. Als der Selbstauslöser auslöste kam sofort ein Mann vom Sicherheitspersonal herbeigeeilt und hat uns gezwungen, das Bild von der Kamera zu löschen. Wir sind dieser Aufforderung selbstverständlich sofort nachgekommen, um der Kultur und den Sitten den angemessenen Respekt entgegenzubringen, dennoch ist es für unser Verständnis erstmal sehr ungewohnt.

 

Auf den Toiletten der Grand Mosque muss man sich die Schuhe ausziehen und sich die Füße in einem Becken waschen, bevor man die Kabinen betreten darf. Diese Erfahrung hat mich, bei allem Respekt, eine Menge Überwindung gekostet. Ich bin bis dahin niemals zuvor in die Bedrängnis gekommen eine öffentliche Toilette barfuss betreten zu müssen, aber am Ende habe ich festgestellt, dass es mich nicht umgebracht hat und ich nun um eine kuriose Reiseerfahrung reicher bin.



Die bekannte Formel 1 Strecke- Yas Marina Curcuit, sollte am Dienstag Abend für Fahrradfahrer und Jogger frei gegeben werden, doch wegen des schlechten Wetters wurde diese Veranstaltung zu unserem Leidwesen kurzfristig abgesagt. Wir hätten uns so gerne mit dem Fahrrad auf die Spuren von Sebastian Vettel und Co. gemacht. Statt dessen durften wir dem Training der Rennfahrer zuschauen. Man glaubt gar nicht, welcher Lärm von dieser Sportart ausgeht.

Eine Reise nach Abu Dhabi ohne eine Wüstentour? Undenkbar! Wir haben uns morgens bei bedauernswerten 14 Grad auf den Weg ins „Outback“ des Wüstenstaates gemacht. Nach einer Jeepsafari durch die Sanddünen (den „Spass“ habe ich übrigens meinem Mann ganz alleine überlassen), sind wir auf Kamelen geritten und sind mit Sandboards die Dünen herunter gebrettert. Diese Tour ist besonders bei unempfindlichen Mägen sehr zu empfehlen, denn bei der Jeepsafari wird man ordentlich durchgeschüttelt. Ich fürchte, dass mir den Rest des Tages einfach nur noch schlecht gewesen wäre. Aber ich gebe auch zu, dass ich eine echte Schissbuxe bin, deshalb habe ich lieber in diesem sicheren Wüstencamp gewartet, bis der mutige Herr wieder zurück kam…

 

Zu unserem Hotel gehörte ein privater Beach Club an der Corniche, den wir am selben Nachmittag besucht haben. Der Strandabschnitt ist wirklich wunderschön mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser. Der Transfer dorthin und der Eintritt ist für Hotelgäste umsonst. In Abu Dhabi müssen Männer und Frauen an getrennten Strandabschnitten liegen, nur Familien haben das Recht zusammen am Strand zu verweilen. Da unser Strand zum Hotel gehörte, hatten wir das Glück gemeinsam Strand in der Sonne liegen zu können.

Nach drei wundervollen, wenn auch kalten Tagen in Abu Dhabi sind weiter geflogen auf die Malediven. Dort erwartete uns das Paradies und endlich auch traumhaftes Honeymoonwetter. Den Bericht seht Ihr in den nächsten Tagen hier.

Bei meinem Hunkemöller Gewinnspiel hat die liebe Genevieve gewonnen, du bekommst eine Email von mir. Ich wünsche dir viel Spass beim Einlösen des Gutscheins.

 

Alles Liebe an Euch

//Lara//

Wedding Special #4: Honeymoon

In der letzten Woche war ich unter anderem zu einem wundervollen Blogger-Event bei Hunkemöller eingeladen. Doch bevor ich euch davon berichte und einfach zur Tagesordnung übergehe möchte ich euch kurz erzählen, warum es hier in den letzten 5 Wochen so mucksmäuschen still war. Ich habe viele Emails von euch bekommen mit Fragen, ob es mir gut geht? Was los ist? Und ob ich nicht mehr bloggen möchte? Ich kann euch beruhigen, mir geht es super gut und ich möchte meinem Lieblingshobby natürlich auch in in der Zukunft nachgehen. Ich freue mich, dass sich so viele von euch nach mir erkundigt haben. Ich möchte mich am Ende dieses Beitrages mit einem dicken Hunkemöller Gutschein- Gewinnspiel bei euch bedanken.

 Alina, Tina, Irina, und die lieben Styleranking Girls

 

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Aber erstmal der Reihe nach. Es gibt eine Menge Gründe für die längere Pause, aber einer der wichtigsten und gleichzeitig auch der zeitintensivste Grund ist, dass ich meine geliebte 2. Heimat Düsseldorf verlassen werde. Mein lieber Mann wird einen gewollten beruflichen Wechsel durchführen und wir werden damit in die Nähe seines neuen Wirkungsgebietes ziehen. Das ist erst einmal sehr traurig für mich, weil Düsseldorf einfach eine wahnsinnig schöne Stadt ist und ich hier viele tolle Menschen kennengelernt habe. Ganz besonders habe ich die vielen Fashion-Events, die Modenschauen und die Blogger Veranstaltungen geliebt, die in den letzten Jahren in Düsseldorf stattgefunden haben. Solche Events werde ich in Zukunft sehr vermissen. Aber wenn ich ehrlich bin, habe keinen Grund zu trauern- ganz im Gegenteil, denn mit diesem Umzug erfüllen wir uns gleichzeitig den jahrelang insgeheim gehegten Wunsch, wieder in unsere eigentliche Heimat MÜNSTER zurückkehren zu können. Ich habe mich in Düsseldorf sehr wohl gefühlt, aber Münster ist die Stadt für die mein Herz schlägt.

Ein Grund warum ich mich in Münster mehr „zuhause„ fühle ist, dass ich mich in Düsseldorf immer noch nicht richtig auskenne und selbst regelmäßige Strecken nur mit navigatoischer Unterstützung bewältigen kann. In Münster kenne ich hingegen jede Strasse auswendig und brauche keinerlei technische Hilfsmittel um von A nach B zu gelangen. Dort kann ich auch endlich mal wieder sicher mit meinem pinken Fahrrad durch die Gegend cruisen, ohne Angst zu haben von Autofahrern angehupt, umgefahren oder böse angeschaut zu werden. Weiterhin habe ich dann meine beste Freundin und meine Familie wieder ganz nah bei mir und mein Weg zur Arbeit ist ebenfalls deutlich kürzer. Ihr seht, die Vorteile überwiegen deutlich und wir freuen uns schon sehr, aber trotzdem hatten wir eine fantastische Zeit in Düsseldorf, die wir nie vergessen werden. So kam es, dass die letzten Wochen mit organisatorischen Terminen inkl. Wohnungssuche gefüllt und verplant waren, sodass mir wenig Zeit zum bloggen blieb. Rückblickend betrachtet waren wir wirklich ständig in Münster, bis wir etwas passendes gefunden haben. Doch nun haben wir uns für wunderschöne Neubau-Wohnung entschieden und werden am 01.06.2015 einziehen.

Aber nun widme ich mich wieder dem eigentlichen Thema dieses Blogs: Fashion! Am letzten Mittwoch war ich mit fünf anderen Düsseldorfer Bloggerinnen bei Hunkemöller zu Gast. Das Thema? Ganz klar: der perfekte BHNach Ladenschluss konnten wir bei Prosecco, Fingerfood und Cupcakes die Hunkemöller Kollektion durchstöbern und unsere #perfectbrashape professionell ausmessen lassen. 

Es ist wirklich so: 80% aller Frauen tragen die falsche BH Größe, so wie ich, das habe ich an diesem Abend feststellt. Aus diesem Grund hat Hunkemöller eine Studie in Auftrag gegeben, die 1100 Frauen auf ihre Brustform untersucht hat. Die Analyse hat vier verschiedene BH-Typen hervorgebracht.

Mit dieser Erkenntnis startete die Kampagne „ Sexy comes in all Shapes “  und Hunkemöller teilte die BH-Formen in vier Typen ein: „Perfect Plunge“, „Fabulous Full Cup“, „Delicious Demi” und “Beautiful Balcony”. Der „Perfect Plunge” ist geeignet für kleine bis mittelgroße Brüste. Er ist perfekt für tief ausgeschnittene Tops und macht gleichzeitig ein schönes Dekolleté. Der „Fabulous Full Cup” ist durch Komfort und maximale Unterstützung ideal für größere Brüste. Die dritte Variante, der „Delicious Demi” ist ein beliebter BH und passt zu den meisten Brustformen. Der Letzte BH ist der „Beautiful Balcony“, er sorgt für ein schönes, offenes Dekolleté und ist ideal für mittelgroße Brüste.

Ok, zugegeben: die BH-Formen sind nicht ganz so innovativ, wie gedacht, ihr bekommt die genannten Modelle ebenfalls bei den anderen gängigen Modeketten mit einer Unterwäsche-Abteilung. Doch die Beratung bei Hunkemöller ist goldwert, denn ich habe bislang nicht gewusst, welche BH-Form für mich am Besten geeignet ist. Obwohl ich beim shoppen instinktiv überwiegend dieses Modell gewählt habe, befinden sich dennoch einige andere Modelle in meinem Repertoire, die ich nun etwas kritischer betrachte. Ich bin erstaunt wie selbstverständlich ich über die Jahre zu meiner vermeintlichen Standardgröße gegriffen habe, wobei eine andere Größe für mich passender gewesen wäre.

Wer von euch neugierig ist und die gleiche Erfahrung machen möchte, kann jetzt einen Gutschein (Gift-Voucher) für eine persönliche Beratung im Hunkemöller Store gewinnen und sich einen wunderschönen und perfekt sitzenden BH aussuchen.

Mitmachen:

Folgt mir einfach auf Facebook und Bloglovin und hinterlasst mir bis zum 29.03.2015 einen Kommentar unter diesem Beitrag.

(Klick auf jeweiliges Bild).

 

 .

 

 

 Alles Liebe an Euch

// Lara //

 

Gewinnspiel läuft bis zum 29.03.2015, 21.00Uhr mitmachen können alle meine volljährigen Leser aus Deutschland. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind nicht möglich. Der Gutschein wurde mir von Hunkemöller für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Die Auslosung der Gewinnerin erfolgt nach dem Zufallsprinzip und wird am 30.03.2015 von mir informiert.

Mercedes Benz Fashion Week Berlin

Hallihallo ihr Lieben! Ich bin die Conny und blogge normalerweise auf fashionvictress.com. Da die liebe Lara aber gerade wohlverdient mit ihrem frischgebackenen Ehemann in der Sonne liegt, darf ich euch heute mit einem Gastpost versorgen. Ich bin schon ganz aufgeregt, ob er euch gefällt! :)

In die Sonne nehme ich euch aber nicht mit, sondern ins nasskalte Berlin. Klingt jetzt erstmal nicht so gemütlich, aber in der Woche vom 19. Januar fand dort die Fashion Week statt. Und weil ich nun schon ein paar Jahre Fashion Week -Erfahrung auf dem Buckel habe, hat mich die liebe Lara gebeten, euch mit ein paar Insider Infos zu versorgen.

Jetzt weiß ich natürlich nicht, was ihr unter Insider Informationen versteht, daher habe ich beschlossen, euch einfach zu erzählen, wie so ein typischer Fashion Week Berlin Tag aussieht. Für die meisten beginnt er viel zu früh, da man sich am Vortag nicht von After Show Party Nummero 5 losreißen konnte. Für mich begann er viel zu früh, weil ich meinen Flieger um 6:15 Uhr morgens kriegen musste. Wegen Arbeit und Uni konnte ich mir dieses Jahr nur einen Tag in Berlin erlauben, sodass ich am selben Tag Abends bereits wieder abreisen musste. Daher musste das Maximum aus meinen 16 Stunden in Berlin herausgequetscht werden. Ich hatte unglaubliches Glück: Vier meiner liebsten Designer hatten ihre Show just auf diesen Tag gelegt.

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Zu aller erst führte mich mein Tagesplan zur Show von Lena Hoschek, eine meiner Lieblingsdesignerinnen auf den Berliner Laufstegen. Ihre meist 50er/60er-Jahre angehauchten Kreationen haben es mir einfach angetan. Der Tag fing also schon mal super an! Die Kollektion für den nächsten Winter trägt den träumerischen Namen „L’Heure Bleue“, also “Die Blaue Stunde”. Aus Fotografen-Sicht ist mir dieser Begriff nicht nur geläufig, sondern auch super wichtig für stimmungsvolle Bilder, denn sie sorgt kurz nach Sonnenuntergang für eine wunderschöne, tiefblaue Lichtstimmung. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht: Lena Hoschek versorgt uns in der nächsten Herbst-/Wintersaison mit ausgestellten Kleidern und Röcken und verspielten Prints. Mein Highlight: Ein tiefblauer Tüllrock.
PS: Wäre das traumhafte Brautkleid auch etwas für dich gewesen, Lara? 😉

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Eine Verschnaufspause gab es quasi nicht, denn die nächste Designerin wartete mit ihrer neuesten Kollektion bereits in den Startlöchern: MINX by Eva Lutz gehört ebenfalls quasi mit zum Bestand der Fashion Week. Ihre Kleider sind meist sehr kommerziell und daher überaus tragbar. Besonders ins Auge gestochen sind mir Mäntel aus zweierlei Stoffarten und nochmals Tüllröcke. Ich hoffe inständig, dass dies ein Trend wird, dann traue ich mich endlich auch mal im Tüllröckchen ála Carrie Bradshaw auf die Straße. Ich finde, in dunklen Farbtönen sind die sogar recht alltagstauglich.

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Etwas ausgeflippter und mit dem grandiosen Motto „Fake Fur only!“  machte Rebekka RuÈtz direkt im Anschluss weiter. Vor einigen Jahren habe ich die Designerin auf einem Pressetag in München kennengelernt und verfolge seither gespannt ihre Entwürfe. Diesmal war sie recht rockig und mit vielen Kunstpelzelementen unterwegs.

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Danach verließ ich das Fashion Week Zelt, um zuerst zur Show von Marcel Ostertag zu fahren. Vielleicht kennt ihr den Münchner Designer bereits, er gewann die TV-Show Fashion Hero. Seine Modenschau fand in einer unglaublich schönen Location statt, in der ich in den vergangenen Jahren bereits mehrere Shows in Berlin gesehen hatte. Leider war das Licht vor Ort nicht so optimal für Fotos, vor allem wenn man nicht in der Fotografen-Ecke steht. Dennoch könnt ihr auf den Fotos hoffentlich etwas erkennen und vielleicht auch schon das Thema erraten? LAVA heißt die Kollektion, mit der uns der werte Herr Ostertag im nächsten Winter ein bisschen einheizen möchte.

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Meine letzte Station, mittlerweile war es auch bereits 21 Uhr, für diesen Tag war die Show von holyGhost, ebenfalls einem Münchner Label. Inklusive Spontan-Interview (auf dem letzten Bild sind Jelena von holyGhost und ich zu sehen) und Aftershow-Party! Herrje, ich bin wirklich froh, dass mich die Aufregung über den Tag so wach gehalten hat – immerhin war ich bereits seit 4 Uhr morgens auf den Beinen!

Damit endete mein langer Tag auch bereits und mit tausend Gedanken im Kopf trat ich meinen Heimweg an. Ihr seht schon, so ein Tag ist doch mehr Arbeit, als Vergnügen – dennoch macht es jedesmal wieder unglaublich viel Spaß, neue Dinge zu sehen und liebe Menschen wiederzutreffen oder kennenzulernen.

Ich hoffe sehr, es hat euch gefallen, ein bisschen mit mir auf der Fashion Week herumzuschnuppern!

Liebste Grüße
// Conny //

Fashion Week

//jaket– h&m // skirt– h&m// shoes–  via schuhtempel24 *  // bag– rebecca Minkoff//pullover– h&m //

// sunnies– michael kors//

Mit diesem fast-frühlingshaften Outfit, das wir noch vor unserer Abreise in Düsseldorf geknipst haben, bevor wir uns in das Shoppingparadies in Abu Dhabi gestürzt haben sende ich euch sonnige Grüße von den traumhaften Malediven. Kleiner Tipp: Mir wurden die Schuhe zur Verfügung gestellt (s.o), über Facebook könnt ihr euch aktuelle Rabatte bis zu 40% ansehen. Ich habe im Sale in Abu Dhabi auch ordentlich zugeschlagen.. :-)).

 

Shop my Style

Alles Liebe an Euch

// Lara //

 Glitter me

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Meine Sieben Sachen – 7 Beauty-Must-Haves

Hallo, ihr lieben Leser von fromhearttoheel. Normalerweise werdet ihr von der lieben Lara hauptsächlich mit tollen Outfits versorgt. Da die Gute sich aber momentan die Sonne im Bikini auf den Bauch scheinen lässt und ihre Flitterwochen genießt, hat sie mich gebeten, euch meine liebsten Beautyprodukte zu zeigen, schließlich gehören Beautytipps auf meinem Blog Pinkpetzie zum Tagesgeschäft.

Und überhaupt meine Süße: Dein Wunsch sei mir Befehl! Ich zeige euch heute „Meine 7 Sachen“.

Sieben für mich unverzichtbare Beautyprodukte. Alle Sieben begleiten überall hin. Absolut immer. Ohne jede Ausnahme. mit auf Reisen nehme. Selbst wenn ich nur für eine Nacht weg bin.

Das erste und eigentlich wichtigste Produkt von allen, das mit Sicherheit die allermeisten von euch kennen, ist das Sensibio H2O von Bioderma. Ein Mizellenwässerchen, das die Haut von allem Schmutz und Makeup befreit, ohne dabei die sensible Haut zu reizen. Selbst Augenmakeup lässt sich mit Bioderma schnell und gründlich entfernen – zumindest solange es nicht wasserfest ist. Ich benutze es nun schon seit mehreren Jahren und kaufe es immer wieder nach, weil es einfach das Beste ist. Auch wenn mittlerweile so ziemlich jede Kosmetikfirma auf den Mizellen-Lösungen-Zug aufgesprungen ist, Bioderma ist für mich die erste Wahl. Abends zu müde zum Abschminken? Die Ausrede zählt hiermit nicht.

Die zweite Beautysache, ohne die ich nirgendwo hingehe, ist die Diorskin Nude BB-Cream. Lange Zeit wollte ich einfach nicht so viel Geld für ein Makeup oder eine BB-Cream ausgeben. Schließlich gibt es auch in der Drogerie reichlich Auswahl. Irgendwann habe ich mir die BB-Cream von Dior dann einfach mal aus der Nähe angesehen und mich auf der Stelle, sofort und unsterblich, in sie verliebt. Weil sie ein ebenmäßig, strahlendes Hautbild verleiht, ohne dabei maskenhaft oder zugespachtelt auszusehen und lässt sich super schnell einfach mit den Fingern auftragen. Das spart mir unterwegs den Pinsel. Natürlich hat sie nicht die allerhöchste Deckkraft, aber das erwarte ich von einer BB-Cream auch nicht. Schließlich gibt es Concealer, mit denen größeren Makel zusätzlich beseitig werden können. Die Diorskin Nude BB-Cream ist meiner Meinung nach jeden Cent absolut wert.

Ich habe eine eklatante Schwäche Blush.für Und wenn sie so zauberhaft aussehen wie die Sweatheart Blushes von Too Faced, dann kann ich ihnen nicht widerstehen. Ob Rosa, Pink, pfirischfarbend oder Rosenholztöne: ohne Rouge, ohne mich. Kein anderes Produkt lässt einen schneller wacher, frischer und gesünder aussehen. Meist reicht ein winziger Hauch von Farbe auf den Wangen, um eine viel zu kurzer Nacht zu verstecken. Und an alle Mädels, die Angst haben angemalt auszusehen: Tastet euch langsam ran! Nehmt ein Rouge, das eurem Hautton ähnlich ist und tragt erst einmal nur eine winzige Menge auf eure Wangen auf. Nachlegen könnt ihr immer noch. Traut euch! Ihr werdet nie mehr ohne sein wollen.

Fast alle Frauen tragen Wimperntusche, wenn sie sich schminken. Oft auch nichts Anderes. Dem kann ich mich nur anschließen. Getuschte Wimpern sehen einfach hübscher aus. Gerade wenn man, wie ich auch, von der Natur nicht allzu üppig ausgestattet ist. Und eben keine ultra langen, tiefschwarzen Fächerwimpern hat. Mascara macht einfach einen riesen Unterschied. Empfehlungen sind hier schwieriger als bei anderen Produkten, weil nicht jede Wimperntusche bei allen gleich gut funktioniert. Meine Liebste ist momentan die Too Faced „Better Than Sex“-Mascara. Auch wenn der Name natürlich fragwürdig ist, sie zaubert Wimpern mit Wow-Effekt. Leider gibt es sie bei uns nicht einfach zu kaufen. Aber zum Glück liefert Sephora ja mittlerweile auch nach Deutschland. Aber auch in der Drogerie gibt es reichlich gute Wimperntuschen, vor allem die Maybelline sind eigentlich immer eine gute Wahl.

Weiter geht`s mit ein bisschen Pflege. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber sobald ich unterwegs bin, habe ich trockene Lippen. Manchmal sind sie sogar richtig wund, rissig und schuppen sich. Das ist ganz und gar nicht schön und an Lippenstift natürlich nicht zu denken. Deshalb habe ich mir angewöhnt, IMMER Lippenpflege bei mir zu haben. Und abends vor dem Schlafengehen eine ganz besonders große Portion aufzutragen. Das hilft. Die Lip Butter von Korres mit Jasmin riecht nicht nur wundervoll, sie pflegt die Lippen auch richtig gut. Auch wenn so ein Töpfchen für unterwegs, aus hygienischen Gründen, nicht besonders praktisch sind.

Und gerade jetzt im Winter brauchen unsere Hände jede Menge Pflege. Mein Favorit ist die Handcreme von L`Occitane mit 20 Prozent Karitebutter. Auch die benutze ich schon seit mehreren Jahren. Obwohl sie für eine Handcreme wirklich teuer ist, kaufe ich sie immer wieder nach. Ich habe einfach noch keine Bessere gefunden. Sie zieht schnell ein, pflegt gut, riecht fantastisch und sieht auch noch klasse aus. Das überzeugt mich. Und meist habe ich sogar noch eine kleine Minigröße für unterwegs in der Handtasche.

Und meine siebte Sache, die ich wirklich auf jede Reise und ist sie noch so klein hin mitnehme, ist die Naked Basics Palette von Urban Decay, die man ja glücklicherweise mittlerweile in einigen Douglas Filialen und online bekommt. Wahrscheinlich kennen sie die meisten von euch. Aber für alle anderen: sie enthält sechs neutrale, fünfte matte Lidschatten und einen schimmernden Highlighterton. Je nach Anlass und Uhrzeit lassen sich mit diesem kleinen Wunderwerk tolle, natürliche und auch intensivere Nudelooks bis Smoke Eyes schminken. Wenn ich alle meine Lidschatten hergeben müsste, dann wäre die Naked Basics Palette die erste, die ich sofort nachkaufen würde. Und für unterwegs ist sie mit ihrem großen Spiegel einfach unheimlich praktisch. Ich kann sie uneingeschränkt jedem empfehlen.

Was sind eure Must-Haves? Welche Beautyprodukte nehmt ihr überall hin mit, egal wie kurz die Reise auch ist?

Alles Liebe

//pinkpetzie//

Als mich meine liebe Lari gefragt hat, ob ich ihr nicht mit einem Gastpost aushelfen möchte, damit sie und ihr Mann ihren Honeymoon ganz ungestört genießen können, musste ich gar nicht lange überlegen. Vor bald zwei Jahren (wie die Zeit vergeht!!!) habe ich Lara in Düsseldorf besucht. Wir kannten uns eigentlich gar nicht und doch haben wir ein ganz tolles und spaßiges Wochenende verbracht. Seitdem bin ich ein riesen Fan von der wunderbaren Lara, mit ihr habe ich quasi eine Blogger-Seelenfreundin gefunden..:) Ihr fragt euch jetzt, wer zum Teufel dieses in Lara verliebte Mädchen ist? Ich bin Vanessa und vielleicht kennt ihr mich von meinem Blog Pieces of Mariposa, auf dem ich euch eine wilde Mischung aus Outfits, Rezepten, Interior- und Reiseposts sowie wöchentlichen Impressionen aus meinem Alltag zeige.

Lange habe ich mir überlegt, was ich zeigen möchte, soll es ein Rezept werden, ein Beautypost zu meinen Winterfavoriten, oder doch lieber ein Outfit? Letztendlich habe ich mich entschlossen, euch eine kleine Outfitsammlung mit meinem allerallerallerliebsten Accessoire zu zeigen, das ich wirklich zu jeder Jahreszeit tragen kann: Dem Hut! Als ich Lara dieses Thema vorgeschlagen habe, meinte sie: „Na klar – Hüte! Das ist perfekt und das Thema ist absolut VANESSA!“ Und was soll ich sagen, es scheint wohl tatsächlich eine kleine Sucht von mir zu sein..:) Seitdem ich vorletztes Jahr meine Liebe zu dieser Art der Kopfbedeckung entdeckt hatte, haben insgesamt neun Hüte ein neues Zuhause bei mir gefunden. Und ich garantiere euch, das ein oder andere Exemplar wird sicherlich noch hinzukommen, denn es gibt tatsächlich noch ein paar Farben, die in meiner Sammlung fehlen!:)

An kalten Tagen:

Jahreszeitbedingt starte ich mit ein paar Outfits für die kalten Tage. Grundsätzlich versuche ich einen Hut zu wählen, der sich farblich ins Gesamtbild einfügt – ich bin ein kleines Matchy-Matchy-Monster –, aber an manchen Tagen ist so ein kleiner, in diesem Fall, weinroter Farbklecks auch ganz schön. Ansonsten ist das Kombinieren echt unkompliziert. Man kann ihn gut zu einem dicken Schal tragen, ohne zu überladen auszusehen, die Haare dürfen einfach mal ungestylt rumhängen, der Blick fällt schließlich hauptsächlich auf das, was auf dem Haar drauf sitzt. Cape, Cardigan, Lederjacke, Jeans, Spitze, Leder, es geht wirklich alles!

Zur Übergangszeit:

Kommen wir jetzt aber mal zu der Jahreszeit, die eigentlich fast das ganze Jahr herrscht, zumindest hier in Deutschland: Die Übergangszeit. Abgesehen von den 7 Tagen Sommer und den 8 Tagen Winter, heißt es daher häufig zwiebeln. Auch hierfür eignen sich Hüte perfekt, um das Outfit aufzupeppen. Ich glaube allen Looks, die ich euch zusammengestellt habe, hätte ohne Hut das gewisse Etwas gefehlt! Und ihr seht, Hüte gehen mit jeglichem Muster, mit jeglicher Hosen-/Rocklänge, mit Ballerinas, Overknees und Boots. Auch hier gilt: Die Farbe irgendwie aufgreifen, oder als Farbakzent nutzen.

An warmen Tagen:

Kommen wir zuletzt zu den Hutkombinationen an warmen Tagen. Hier greife ich am liebsten auf meine Strohhüte zurück! Gerade im Urlaub können sie ein kleiner Lebensretter sein, wenn man nicht einen fürchterlichen Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekommen möchte! Außerdem finde ich, dass so ein Strohhut das ganze Outfit gleich viel maritimer und lässiger wirken lässt, doppelter Vorteil also. Zur Filzvariante greife ich wirklich nur, wenn kein anderer passt, schwitze mir damit aber meistens einen ab, aber wer schön sein will muss schwitzen, oder wie war das gleich nochmal?:) Ein ganz normaler Strohhut ist super leicht zu kombinieren, ich wüsste eigentlich nicht, zu was er nicht passen würde. Wenn man dagegen einen gemusterten Strohhut hat, sollte der Rest vom Outfit eher schlicht gehalten werden. Einzige Ausnahme: Ihr seid in Kapstadt in einem saucoolen Designhotel mit Infinitypool und seid einfach so gechillt und cool, dass ihr getrost auf Musteroverload-Gefahr pfeifen könnt!:)

So und jetzt bin ich gespannt wie ein Flitzebogen: Sind unter euch auch ein paar Hutfetischisten und wenn ja, wie kombiniert ihr diese denn am liebsten? Und wer meine ganzen Hutlooks gerne nochmal im Detail anschauen möchte: Unter dem Label Hutliebe habe ich auf meinem Blog nochmal alle Hutlooks für euch gesammelt.

Alles Liebe

//Vanessa//

from*heart*to*heel

from*heart*to*heel

Lara - Düsseldorf - Germany, loves: fashion and lifestyling, adores: Valentino, Blair Waldorf and her bf.

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